Aktuelles

Interessant und sehr spannend ist die Tatsache, dass eine hier stehende Textpassage extern gelöscht wurde.

 

Da weder ich das war, noch aller größter Wahrscheinlichkeit nach eines meiner Tiere, scheint da irgendein IT- Liebhaber von außen am Werk gewesen zu sein. Nun ja, was soll's ;-)

Es bestätigt damit einfach nur das, was ich ohnehin in dieser gelöschten Passage geschrieben hatte:

 

Die Menschen sind teilweise so grenzüberschreitend und mischen sich von außen ein, ohne einfach mal ihr Gewissen einzuschalten und von ihrem Tun Abstand zu nehmen.

 

Wie wäre es statt dessen mal mit weniger Hintenherum ?! 

Es gibt kaum etwas, das ich mehr hasse als ein Hintenherum, völlig egal ob gut gemeint oder nicht. Hintenherum ist immer Scheiße :-/

 

Um es sehr kurz zu fassen - Es ist mittlerweile üblich, dass Institutionen, Behörden,... via Internet empirische Sozialforschungen zu ihrem Klientel betreiben. Und wo genau ist dabei die persönliche Grenze ??! 

Daten - Freiwild...

 

Auch wenn ich das sehr bedenklich finde mache ich mit der Veröffentlichung meiner Webseiten weiter... 

Miet-Konzept

Ein Aufklärungsvideo zu meinem Miet-Konzept ist gerade in Arbeit. Es gibt da noch ein paar gewisse Hürden zu bewältigen.

 

Ein paar wesentliche Dinge zu diesem Konzept möchte ich vorab noch klar stellen bevor ich das Video online zeige.

 

Mein Konzept verfolgt einen Ansatz, der auf Nachhaltigkeit, genauer, auf soziale Gerechtigkeit hin ausgerichtet ist.

Aus diesem Grund ist es natürlich auch nicht profit-orientiert.

 

Entsprechend seines Anliegens ist es außerdem komplex und umfassend.

Und das in einer schnelllebigen Zeit, in der das Bedürfnis nach leicht zugänglichen, kurzen visuellen Informationen und schnellem, billigem Konsum vorherrscht - sehr zulasten von Qualität, Individualität und Freiheit, auch in der Kunst.

Da haben komplexere Konzepte wie meines so gut wie keine Chance, sich Gehör zu verschaffen. 

 

Weil mein Konzept aber nicht nur für mich selbst sondern für all diejenigen Kunst-Interessierten wichtig sein dürfte, denen soziale Gerechtigkeit sehr am Herzen liegt, lohnt sich meiner Meinung nach die Mühe, sich mit meinem Konzept auseinanderzusetzen, aber allemal ! 

 

Und gerade weil es am Gemeinwohl orientiert ist, finde ich es besonders schade und wahnsinnig frustrierend ( ! ), dass mein Konzept über die Jahre hinweg weder ansatzweise verstanden noch wahrgenommen wurde.

 

Undifferenzierter Weise wurde es bisher in meinem Umfeld mit anderen Miet-Modellen in einen Topf geworfen, was seinem andersartigen, hochwertigen Inhalt nicht einmal ansatzweise gerecht werden konnte. Das mag sich überheblich anhören,  i s t  es vermutlich auch,  i s t  mir aber  e g a l , denn das ist absoluter  F a k t  ! ! !

Immerhin, seit einem Jahr tut sich da etwas, genau genommen in meiner Region. 

 

Anstrengend ist das alles, denn, ich bin Idealist !

(Wobei ich anmerken muß, dass die Bezeichnung "Idealist" leider oft mißverstanden und öffentlich oft verzerrt dargestellt wird, in dem Sinne, dass Idealisten eher als realitätsferne "Traumtänzer" o.ä. wahrgenommen werden.  Das ist sehr schade, denn aus meiner Sicht sind es gerade Idealisten, weniger "Realisten", die auf die Wirklichkeit oftmals am angemessensten reagieren können, zumal sie trotz der problematischen, gesellschaftlichen Realität ( ! ) oder gerade ( ! ) deshalb, bestrebt sind, ihre idealen Werte gegenüber unbefriedigende soziale Rahmenbedingungen zu verteidigen.)

 

Und wer vielleicht selbst ein Idealist  ist, der weiß, wie schmerzlich frustrierend es ist, nicht verstanden zu werden, gerade wenn es um sehr bedeutsame Aspekte wie z.B. (ein Konzept zum Thema) soziale Gerechtigkeit geht, die wichtig für jeden sein sollten, verdammt !

 

So lief das bisher mit meinem Konzept, so läuft das mit meiner Kunst und bei allem, was mir wirklich wichtig ist, denn es ist sehr anstrengend als Idealist.

Wer ebenfalls einer ist, weiß das.

Und zwar weniger aus dem Grund, dass ich mir geschworen habe, mir selbst treu zu bleiben und dabei genau weiß, dass ich es wesentlich bequemer haben könnte im Leben.

Dann nämlich, wenn ich auf meine Ideale scheißen und Kompromisse eingehen würde, was ich aber niemals machen werde, nur über meine Leiche, ernsthaft, *seufz*, man kennt sich ja selbst am besten. 

 

Wo war ich stehengeblieben...? Genau. Nein, es ist deshalb anstrengend, weil ich nun einmal der festen Überzeugung bin, dass wir alle zu dem Zwecke existieren, dass wir optimal voneinander lernen, um unsere Gesellschaft menschlicher zu machen, und dieser Glaube angesichts unserer gesellschaftlichen Realität eine wahre Zumutung darstellt.                                   

 

 

Erst eine menschlichere Gesellschaft, die auf Mitgefühl beruht, kann unseren besonders unwürdigen Umgang untereinander, gegenüber den Tieren und der Natur insgesamt verbessern. 

 

Das aber setzt voraus, dass sich jeder nicht nur seiner Eigenverantwortung sondern ebenso seiner Gesamtverantwortung der Gesellschaft gegenüber bewusst ist. Denn erst wenn jeder bereit ist an sich zu arbeiten und seine positiven Ressourcen sprich Talente weiterentwickelt, damit wir uns alle gegenseitig unterstützen können, und damit letztlich unsere Gesellschaft menschlicher werden lassen, können wir dieses Ziel überhaupt ansatzweise in diesem Dasein noch erreichen. Dadurch könnten wir sehr viel Leid reduzieren !

Da jeder einzelne von uns nicht nur schlechte Seiten und Schwächen hat sondern ebenso auch Stärken in unterschiedlichen Bereichen, können und sollten wir tatsächlich alle voneinander lernen.

 

Das klappt jedoch nur wenn wir bereits vor unserer eigenen Haustür wertschätzend miteinander kommunizieren, und das ist wirklich nicht immer leicht, ich weiß es selbst ! Mißverständnisse gibt es mehr als genug, und sie führen meist zu Streitigkeiten und Vorurteilen. Diese gilt es zu bereinigen, das ist ebenfalls nicht immer leicht. Vor allem tun sie oftmals verdammt weh und sind völlig unnötig. 

 

Was meine Kunst betrifft, sah ich mich in den letzten Jahren mit so einigen Vorurteilen konfrontiert. 

Es traf mich zugegebenermaßen sehr, als Leute daher kamen und mir unterstellten, dass ich offenbar nicht in der Lage sei, meine Kunst richtig zu vermarkten, und, dass ich sie doch endlich mal auf den Markt werfen solle statt immer so viel zu schreiben...

Warum ich meine Originale nicht vervielfältigen lassen würde, dann könnte ich ja zusätzlich Einnahmen generieren..?!

Und manche meinten, ich würde mich - also meine Kunst und vor allem meine Konzepte - viel zu wichtig nehmen, zumal ich ja viel zu viel auf meinen Webseiten über mich selbst schriebe (was ohnehin niemand lesen würde).

 

Was soll ich sagen ?! Ernsthaft - noch nie haben mich Leute / Freunde ( ? ) so dermaßen falsch verstanden. 

 

Bei einem Punkt allerdings lagen sie fast richtig :

Ja, ich halte mich, inklusive meiner Ideen, tatsächlich für sehr wichtig, allerdings nicht für wichtiger als jedes andere Lebewesen hier auf diesem Planeten auch. 

Wahrscheinlich ist das eher das Problem : 

Ich halte uns Menschen (und alle anderen Lebewesen) grundsätzlich eben alle für sehr wichtig.

Daher finde ich ja auch, dass wir Menschen die große, vielleicht letzte Chance unserer Menschheitsgeschichte nutzen sollten, um endlich alle voneinander zu lernen, damit wir unsere Gesellschaft menschlicher machen können, was ich oben ja bereits erwähnte, und Gott sei Dank gibt es mittlerweile immer mehr Menschen, die ganz ähnlich ticken, und immer mehr soziale Bewegungen !  Und immer mehr "kleine" Gretas :-) !!!

 

Für die Erreichung dieses Ziels sollten wir uns wirklich an den meisten Naturvölkern orientieren und sehr viel von der Natur lernen, und zwar nicht zum vorrangigen Zwecke immer neuerer technischer und wirtschaftlich verwertbarer Errungenschaften wie bisher, sondern, indem wir uns z.B. vieles vom ausgeprägten (und empathischen !) Sozialverhalten der Tiere, u.a. der Menschenaffen und Schweine, abschauen sollten. Vielleicht würde sich ja dann der ein oder andere aus Respekt vor diesen großartigen Vorbildern dem Fleischverzehr gegenüber verweigern ?!

 

Ich jedenfalls leiste meinen zumindest kleinen Beitrag wie momentan so einige andere um mich herum, um unsere Gesellschaft etwas menschlicher zu machen, der Natur und uns zuliebe, und ich für meinen Teil versuche dies eben hauptsächlich über meine Kunst ! 

Deshalb schreibe ich ja auch so viel auf meinen Webseiten. Weil ich es wichtig finde für uns alle.

Und deswegen haben mich die eben genannten Vorurteile meiner Kunst und meinem Konzept gegenüber ja auch so fürchterlich aufgeregt.

 

 

So sieht's aus mit meinem Idealismus und meiner mangelnden Bereitschaft, mich ans vergoldete gesellschaftliche Hamsterrad zu binden (was mir unschöner Weise oft als mangelnde soziale Fähigkeit unterstellt wurde), und vermutlich wache ich eines Tages tatsächlich unter einer Brücke auf, wenn das alles so weitergeht oder gar schlimmer werden sollte mit diesen schrägen gesellschaftlichen Anpassungsmechanismen, aber solange meine Tiere dann noch bei mir sind und es ihnen gut geht, und ich noch malen, wandern, schreiben und Musik machen und hören kann, dann ist das einigermaßen akzeptabel.

 

Wie auch immer. Genug gejammert, aber das musste ich jetzt einfach loswerden und klar stellen.

Denn ich will mich nun endlich ( ! ) auch mithilfe eines persönlichen Videos von solchen Irrtümern und Vorurteilen befreien, die meine Kunst betreffen, um mehr Leute erreichen zu können, die mein Konzept wirklich kennenlernen und auch verstehen wollen und können, und die letztlich zu ihm und meiner Kunst "passen"

Unter "Passung" verstehe ich übrigens folgendes:

 

Wer sowohl meine Kunst als auch ihr Miet-Konzept nachvollziehen und für sich selbst bejahen kann, der hat nicht nur den Sinn meiner Kunst erfasst.

Indem er ihren inhaltlich sinnhaften, emotionalen Bezug in sein eigenes, inneres Lebensbild - als bestätigende Elemente unseres, erst durch diese Bezogenheit vollständigen, Dialogs integriert - hat er gleichermaßen ihr Wesen kennengelernt.

Und : Er hat in gleichem Maße ihren Bezug auf ihn selbst, im Hinblick auf sein eigenes Erleben von Welt, inhaltlich verstanden. 

 

Mein Konzept hat also natürlich auch mit ihm selbst zu tun, indem es ihn auffordert, über defizitäre gesellschaftliche Bedingungen nachzudenken und positive gesellschaftliche Veränderungen  zu bewirken !

 

 

Die "passenden" Leute, nach denen ich weiterhin Ausschau halte - und wenn es vielleicht auch nicht mehr als zusätzlich zwei sein mögen - immerhin, DIE zumindest gibt es da draußen, das habe ich im Gefühl ;-) !!!

P.S.:

Für den, der wirklich gute sozialkritische Musik(-videos) mag.

Die beiden Videos hier zeigen auf emotionaler Ebene sehr gut, wie schräg und unmenschlich unsere heutige konsumorientierte, globale Gesellschaft tickt und passen inhaltlich prima zu meinem Konzept. 

 

Ach so, noch etwas :

 

Da ich selbst erlebt habe, dass man als USA-feindlich abgestempelt wird, wenn man sich gegen kapitalistische Strukturen ausspricht :

Ich bin gegen alle Systeme, die auf sozialen Ungerechtigkeiten basieren, und diese sind mittlerweile global und system-übergreifend !

 

Tja, ein sozial gerecht funktionierendes reales, sprich gelebtes Gesellschaftssystem, das sich über längere Zeit hin bewährt hätte, kenne ich jedenfalls leider keines, Du vielleicht ? Höchstwahrscheinlich sind sie ohnehin ausschließlich unter den Naturvölkern zu finden...


Projekte

Klar, auch das Scheitern gehört zum Leben dazu.

 

Ein gemeinsames Projekt mit jemandem habe ich abgesagt, weil es, wie ich erst später bemerkte, zu kommerziell angelegt war :-(. Von daher ist es für mich doch eher ein Gewinn als ein Scheitern, rechtzeitig ausgestiegen zu sein, um mir treu zu bleiben. Das ist ja ohnehin das wichtigste, solange man jedenfalls kein unmoralisches Etwas ist und man bestimmte ethisch-moralische Prinzipien hat, an denen man sich orientiert.

Tja, die Leute lieben den scheiß Kommerz und sind hauptsächlich getrieben von der Idee groß rauszukommen. Mann, ist das enttäuschend !!!

 

Für die wenigen,

denen ideelle Werte noch wichtiger sind als alle anderen Werte,

die nicht bestechlich sind, keinem Geld und Erfolg hinterherjagen und nicht damit beschäftigt sind, ihr Geld zu horten oder sinnlos zu verprassen,

bei denen wichtige Lebensbereiche wie zwischenmenschliches Miteinander und Kunst noch nicht zum auswechselbaren Konsumgut oder Abstellgleis verkommen sind :

 

Mein regionales soziales Projekt-Konzept mit Hundefreund Bodhin ist endlich fertig. 

Hier ist es und freut sich über jeden einzelnen aufgeschlossenen, freundlichen Interessenten mit Herz, Weitblick und ohne Hang zu Geld und Status ;-)    


Ausstellungen 2019

Die nächste Ausstellung wird frühestens Mitte / Ende 2019 stattfinden, es sei denn, es ergibt sich etwas früheres, na, mal schauen was das Leben noch so bringt :-)  


Ausstellungen 2018

Rückblick

Nun ist es endlich soweit.

Mein Künstlerkollege Otto-Peter Boller und ich stellen gemeinsam aus, zu zwei einzelnen Themen mit einem gemeinsamen Überthema :-).

Während sich Otto auf analoge Schwarz-weiß-Fotografie spezialisiert hat, beschäftige ich mich seit ein paar Jahren intensiv mit experimenteller, digitaler Fotografie.

 

Beide haben wir uns ausgiebig dem Thema Entfremdung gewidmet, sowohl jeder für sich allein als auch gemeinsam, selbstredend bei etlichen Tassen richtig guten Kaffees, und konnten dabei aufgrund unterschiedlicher  Ausbildungshintergründe, Vorgehensweisen, Vorstellungen und Wirkungsbereichen im Rahmen der künstlerischen Fotografie, einerseits eine kontrastreiche Vielfalt feststellen, und andererseits inhaltlich stark verbindende Elemente finden, welche sich bei der Vorbereitung auf die Ausstellung gegenseitig inspiriert haben und sich in Zukunft sicherlich weiterhin inspirieren werden.

 

Die Vorbereitung war bei mir sehr tiefgehend, und gerade auch die alleinige Vorbereitung in emotionaler Hinsicht sehr belastend aber auch erhellend, da ich begriff, dass die Ursachen für die noch immer vorherrschenden Traumata in meiner Familie nicht nur in der Zeit des Holocaust zu finden sind, sondern, dass sie ihre eigentlichen Wurzeln in der kapitalistischen Funktionsweise haben, deren Charakter unzählige Familien bislang generationsübergreifend seelisch voneinander entfremdet hat, weil diese Familien an die folgenden Generationen vieles unreflektiert weitergegeben haben, und sich die Mehrheit weiterhin für die sehr einfache Variante des Scheuklappentragens entscheidet.

Damit hat sie gleichzeitig auch Partei für die Verantwortungslosigkeit, sich selbst und ihrem Umfeld gegenüber, getroffen, das letztlich das Bild unserer Gesellschaft prägt.

Das ist alles sehr gruselig und tragisch.

 

Die Wahl einer geeigneten, weitestgehend unkommerziellen und gemütlichen Location war letztlich nicht schwer. Unsere Ausstellung wird im Peng stattfinden. Es wird auch vermutlich die letzte Ausstellung in den alten Gebäuden des Penglands in der Weisenauer Strasse am Rhein sein, denn wir suchen ab Frühjahr eine neue Bleibe. 

 

Für Montag, den 10.09. um 19 Uhr, hat sich Schauspieler Max Rohland angekündigt. Er bietet vor Ort Lesungen zu zwei interessanten Dystopien an, welche ich sehr empfehlen kann.

Thema:  Alien{n}ation -              Entfremdete Gesellschaft

Der Tanz um das goldene Kalb, das von Menschenhand errichtet wurde, und zu dessen Götzendienst sich fortan all diejenigen drängen, die es zum Zentrum ihres Lebens geweiht haben, hat gravierende Folgen für die seelische Verfassung der nachfolgenden Generationen. 

Die nach ökonomischen Aspekten ausgerichteten Werte kapitalistisch geprägter Gesellschaften wie Besitz, Macht, Status, Profit, Wettbewerb, Perfektionsstreben, verdrängen zunehmend ethisch-moralische. 

Wir mutieren zu hoch-rational und abstrakt-logisch denkenden, gefühls-armen Aliens und Normopathen. 

 

Eine Empathieverarmung und eine regelrechte Entfremdung der Menschen (Entfremdung = Alienation) greift weltweit immer mehr um sich. 

Ein schonungsloser Umgang mit der Natur ist die schwerwiegendste Konsequenz dieser Entwicklung, auf die ich im Rahmen meiner Ausstellung näher eingehen werde.

 

Und doch besteht Grund zur Hoffnung, dass wir zu unseren ethisch-moralischen Werten zurück finden werden, denn neuere Forschungen zeigen, dass sich die früheren Epochen der Menschheitsgeschichte hauptsächlich durch kooperierende, gemeinschaftliche Gesellschaften (Naturvölker) auszeichneten, bis sie von konkurrierenden Gesellschaften im Zuge des Kapitalismus' zunehmend verdrängt wurden. 

 

Wer stattdessen lieber an das Schlechte im Menschen glauben will, weil ihm das angesichts der krassen gegenwärtigen politischen Lage und negativer Erfahrungen mit nahe stehenden Menschen (weil sie beispielsweise hinterrücks personenbezogene, datenschutzrelevante Infos an Behörden weitergeleitet haben wie bei mir, ob gut gemeint oder nicht, sei dahingestellt) nicht nur viel einfacher sondern auch logischer erscheint, möge bitte daran denken, dass er allein durch seine sich selbst und anderen Menschen gegenüber feindlichen und oder pessimistischen Haltung seinen Beitrag für das Schlechte in der Gesellschaft bewirkt und es, als Mitglied dieser Gesellschaft, zusätzlich verstärkt. 

 

Wer zwar das Schlechte an menschlichen Verhaltensweisen und Einstellungen erkennt, darunter leidet, aber trotzdem motiviert ist, den Fokus auf das Gute im Menschen zu lenken, bewirkt letztlich auch das Gute im Menschen.

Das ist das, was wirklich erstrebenswert ist in der Welt; was wir alle, und vor allem die Natur, dringend nötig haben.

Es braucht nicht noch mehr desillusionierte Menschen.

 

Aufgeben ist was für Weicheier !!!


Ausstellungen 2017

Parallel dazu gibt es eine weitere interessante Ausstellung mit Lichtkunst und experimenteller Fotografie. 

Rückblick

Erste Eindrücke von meiner Ausstellung "Mensch begegnet Natur. Psychotoperfahrungen als Initiator für identitätsbildende Prozesse" im Peng.

 

Hier findet nach Bedarf Begegnung täglich in einer ruhigen Atmosphäre statt.

Schöne, tiefgehende Gespräche im kleinen Kreis über die Rolle des Menschen in der Natur, Nachhaltigkeit, den Sinn des Lebens, Kunst (...) und alle Themen, die sich spontan daraus ergeben, werden hier geführt.

Wer neben seinem Bedürfnis, Kunst genießen zu wollen, auch Interesse an inspirierenden Begegnungen hat, ist herzlich dazu eingeladen :-)