Mein Ansatz

Mit Tieren auf Augenhöhe


Tierschutzkonforme Dienstleisterin für Tiere zu sein bedeutet, daß ich bestrebt bin, grundsätzlich alle individuellen Bedürfnisse, die ein Betreuungs- Tier hat, zu erfüllen.

1. Ich biete eine tierschutzkonforme Dienstleistung an.


Tiere haben sich im Laufe meines Lebens als meine besten Freunde und Lehrer erwiesen, und meine mittlerweile verstorbene Häsin Lioba ist in vielerlei Hinsicht noch immer eines meiner größten Vorbilder.

Richtig, ein Kaninchen !  

Lioba, Tieren generell, und der Natur als Ganzes verdanke ich die wundervollsten und bedeutsamsten Momente meines Lebens.

Deswegen bin ich bestrebt, der Natur - u.a. durch meine Betreuungs- und Beratungs-Tätigkeiten - ein möglichst großes Stück zurück zu geben.

 

Ich bin den Tieren und der Natur als Ganzes unendlich dankbar dafür, daß es sie gibt.

Darum tut es mir von ganzem Herzen weh, zu erleben, was wir Menschen ihr Sekunde für Sekunde antun. 

Das zusätzlich Tragische und unfassbar Törichte ist: Indem wir dies tun und die Natur ausbeuten, berauben wir uns selbst unserer eigenen Existenzgrundlage, denn eine zweite Natur und zweite Mutter Erde gibt es ja bekanntlich keine.

Unzählige von Tieren leiden unter uns. 

150 Milliarden Tiere jährlich werden von uns Menschen ermordet. 

Eine Schande für unsere Menschheit! 

Und das ist auch der Grund dafür, dass ich eine tierschutzkonforme Dienstleisterin bin, die dafür da ist, sich primär für das Wohl von Tieren einzusetzen.

 

Mein Betreuungsbereich umfasst dabei alle Aufgaben, die mit dem zu betreuenden Tier zu tun haben, angefangen von der Beseitigung seiner Hinterlassenschaften, über Besuche beim Tierarzt, bis hin zur qualifizierten Beratung seines Halters.

 

Eben weil ich weiß, daß das Wohl des Tieres auch immer stark vom Wohl seines Halters abhängt - und umgekehrt - biete ich für das Wohl Beider eine tierschutzkonforme, mobile Betreuung sowie meine beratende und aufklärende Tätigkeit als Tierschutzlehrerin und Burn-Out-Beraterin an. 

Tierhalter, die Laien beauftragen, sich um ihr Tier zu kümmern, weil sie glauben, daß jeder, der tierlieb ist, automatisch in der Lage sei, Tiere gut zu betreuen, irren gewaltig.
Diese handeln sehr fahrlässig!

2. Ich setze bei meiner Betreuung auf Qualität und vielfältige Kompetenzen!


Ein guter Tierbetreuer hat spezifische Kompetenzen. Tierliebe allein reicht bei Weitem nicht aus, um Tierbetreuer zu werden.

 

Es gibt Menschen, die tatsächlich meinen, Tierbetreuung sei inhaltlich nichts weiter als Futtergabe und - im Falle einer Hunde-Betreuung - eine nette Gassi-Runde. Und das könne jedes Nachbarskind gegen ein kleines Taschengeld bewerkstelligen.

Wer hier glaubt, es handle sich dabei um ältere Leute, die so denken, der irrt. 

Ich habe z.B. eine gut situierte Tierärztin erlebt, die eine Betreuung ihres verhaltensauffälligen Großpudels für 11 Euro / Std. für zu überteuert hielt.  

 

Ich als Pädagogin bin der Meinung:

Eine gute Tierbetreuung hat (wie eine anspruchsvolle Kinder-Betreuung auch!) sehr viel mit Verantwortung und vielen verschiedenen Kompetenzen (Empathie, Achtsamkeit, Respekt, Wertschätzung, fachlichem Wissen, pädagogischen Fertigkeiten...) zu tun. 

Die bringt weiß Gott längst nicht jeder Mensch mit. Was aber völlig normal ist, denn jeder hat seine ganz individuellen Stärken!  

 

Und was den Aspekt Verantwortung betrifft, da sollte einem doch klar sein:

Das junge, tierliebe Nachbarsmädchen aus der dritten Klasse, das sich ihr Taschengeld mit Hunde-Ausführen aufbessern will, kann einen Hund von 20 Kilo Gewicht im Falle eines Angriffs durch einen anderen Hund definitiv nicht zurückhalten. Wenn alles gut geht - fein. Wenn nicht, dann haben alle Beteiligten ein deftiges Problem. Das arme Mädchen und der Hund sind dabei die Haupt-Leidtragenden.

Das kann doch niemand wollen?!

 

Tierliebe allein, oder die Tatsache, daß man ein Tier hält, ist jedenfalls kein Garant für eine verantwortungsvolle, tiergerechte Haltung oder Betreuung! 

Ich setze (bei Hunden) auf intensive Einzel-Betreuung statt Lari-Fari-Massen- Betreuung.

 

Eine Einzelbetreuung ist immer viel intensiver als eine Betreuung einer Gruppe, und es besteht keine Gefahr, daß die Bedürfnisse Ihres Tieres in der Masse untergeht!

 

Ich lehne (Groß-) Gruppen-Betreuung bei Hunden, wie sie z.B. beim Dogwalking mittlerweile üblich ist, mehrheitlich ab (nicht alle, denn es gibt auch dort verantwortungsbewußte Anbieter!).

Und zwar deshalb, weil sie zum Einen auf Tiere oft aufputschend wirkt und Aggressionen schürt und zum Anderen nicht für sehr sensible und sehr ängstliche Hunde geeignet ist. 

 

Es mag zwar gut für die Geldbörse eines Betreuers oder Trainers sein und einen Zeit sparenden Effekt für ihn haben, möglichst viele Hunde gemeinsam auf einmal zu betreuen, aber ich befürworte diese Methode nicht

Denn für die Mehrheit der Hunde bedeuten „Rudel-Spaziergänge“ mit Artgenossen purerStreß.

Das wiederum gefährdet dieSicherheit von Tier und Mensch im erheblichen Maße. 

Auch die Übertragung von Krankheiten wird auf dieser Art begünstigt.

 

Es gibt genug verschiedene und sinnvolle Beschäftigungsformen für Tiere - wie Denk - und Such-Spiele und Balance-Übungen, die ich situativ in die Betreuung von Hunden integriere.  

Meine Arbeitsweise ist stärken-orientiert und ganzheitlich ausgerichtet.

 

Das bedeutet, daß ich mit einem Belohnungssystem arbeite und Bestrafungen (Schreien, Abwertungen, Stromhalsbänder etc.) selbstredend meide!

Das bedeutet nicht, dass ich nicht schon einmal mal mit meinem Hund geschimpft hätte, aber so etwas ist definitiv die große Ausnahme. Denn das gefällt mir rein gar nicht, weil es sowohl Tier als auch Tierhalter traurig stimmt und Schimpfen außerdem immer ein Zeichen von Schwäche ist! 

Ich arbeite stattdessen mit Verhaltensweisen als Belohnung (Loben, Streicheln etc.), Leckerlies kommen nicht zum Einsatz. 

 

Eine ganzheitliche Ausrichtung meiner Arbeitsweise meint, daß ich bei der Tier- Betreuung das gesamte innere und äußere Umfeld des jeweiligen Tieres mit in meine Betrachtung einbeziehe, was natürlich aufwendiger ist und mehr Vorbereitungszeit bedarf als ein bloßer "Aufbewahrungs-" oder (üblicher) Groß-Gruppen-Betreuungsplatz.

 

Gerade in einer immer oberflächlicher und schnell lebigeren Zeit, in der das (vor allem schnelle) Geld regiert, leider auch im Tier-Betreuungsbereich, sehe ich es als großes Qualitätsmerkmal, daß ich mich als Tierbetreuerin und Beraterin gezielt und intensiv mit den jeweiligen Lebensumständen jedes einzelnen Betreuungs-Tieres beschäftige.

Die Wertigkeit und Verantwortung für ein Tier bemisst sich nicht nach dessen Körpergröße, genauso wenig danach, welche Tierart in unserer Gesellschaft am Beliebtesten ist (Hund und Katze).

Wieviel Zuwendung und welche Form der Betreuung ein Lebewesen braucht, hängt neben seiner Gattung von seinen individuellen Bedürfnissen ab.
Jedes Tier ist z.B. unterschiedlich feinfühlig, ruhebedürftig etc.

3. Maß und Form meiner Betreuung richtet sich neben den jeweils art-spezifischen Bedürfnissen vor allem nach den sehr individuellen Ansprüchen jedes einzelnen Tieres!


Es ist im Bereich der Tierbetreuung allgemein üblich, daß man die Preise der jeweiligen Tier-Art zuordnet und nicht dem individuellen Betreuungs-Aufwand. Dieser hängt aber stark vom Individuum des Tieres ab und nicht nur von dessen Art.

 

Ich nehme daher für die Betreuung aller Tierarten in etwa denselben Preis.

Denn: Alle Tiere haben dieselbe Wertigkeit.

Dementsprechend trage ich als Tierbetreuerin eine gleich hohe Verantwortung für ihr Leben, ob es sich nun um einen großen Hund oder eine kleine Maus handelt.

 

Das Maß an Aufmerksamkeit und Zuwendung bemisst sich daran, wie viel Zuwendung jedes Tier individuell, d.h. gattungs-und Art-übergreifend, braucht.

Einesensible, einsame und auf Menschen bezogene Wohnungs-Katze braucht mehr Zuwendung als ein Katzen-Freigänger, der sich selbst genügt, und bei dem der Schwerpunkt der Betreuung auf Fütterung, Wasser- Gabe und Hygiene liegt.

Diese individuellen Unterschiede berücksichtige ich bei meinen Preisen

  

Mit dieserIndividuum zentrierten Sichtweise trage ich außerdem der Tatsache Rechnung, daß die Betreuung von Kleintieren, wie z.B. Kaninchen, alles andere als leicht ist und oft mit einer noch höheren Verantwortung einher geht als bei manch anderen, größeren, Tier-Arten.

Kaninchen haben z.B. einen extrem empfindlichen Verdauungsapparat und sind sehr komplizierte Patienten, weswegen sie auch keine Tiere für kleine Kinder und Betreuungs-Anfänger sind! Man könnte fast schon sagen, daß sie beinahe so anspruchsvoll in der Pflege und Betreuung sind wie sog. Exoten!

 

Den vielfältigsten Bedürfnissen von Exoten gerecht zu werden, das ist sogar für Spezialisten oft eine Herausforderung. Deshalb... Obwohl ich Betreuungs-erfahren bin, ist für mich klar, daß ich für Exoten keine Betreuung anbiete.  

Sich für das Wohl von Tieren und Menschen einzusetzen, setzt voraus, sich zu einem Tier und einem Menschen auf Augenhöhe zu begeben!

Tiere sind meine Freunde. Und meinen Freunden pflege ich auf Augenhöhe zu begegnen.

4. Tiere sind meine Freunde. Und Freunden (Menschen wie Tieren) begegne ich auf Augenhöhe. Darum praktiziere ich z.B. keine Rudelführer-und Unterordnungs-Konzepte bei Hunden.


Ich sehe alle Lebewesen als gleichberechtigt an.

Menschen sind aus meiner Sicht keine "besonderen" Lebewesen mit Exklusivrechten.

Sie haben dieselbe Daseinsberechtigung als Besucher auf dieser Welt, wie jedes andere Lebewesen auch. 

Entsprechend halte ich bei der Hunde-Betreuung nichts von Rudelführer-und Unterordnungs-Konzepten, schon allein deshalb, weil sie zu schweren physischen und seelischen Problemen führen können, wenn man sie nicht artgerecht praktiziert. Und ich wage zu behaupten: Die wenigsten Anbieter machen es richtig bzw. auf eine artgerechte, tierschutzkonforme Weise. 

 

(Meine) Tiere akzeptieren mich in aller Regel als gleichberechtigte, menschliche Freundin, an der man sich zwar orientieren, mit der man aber auch Quatsch machen kann, und die nicht losbrüllt, wenn Tier keine Lust hat zu funktionieren wie ein dressiertes Äffchen. 

 

Nichts gegen eine Vermittlung von Grenzen, zu Sicherheitszwecken!

Nichts gegen das Erlernen von Grundregeln! Nichts gegen eine konsequente Führung durch den Hundehalter!

Denn Hunde brauchen ähnlich wie Kinder Grenzen und Orientierung und fordern dies auch ein. 

Man kann aber Grenzen setzen und Hunden Grundregeln vermitteln, ohne sie zu unterdrücken!  Ohne in Hierarchien zu denken! Und ohne sie mit Leckerlies abzufüllen. 

 

Hundetrainer, die nach Unterordnungs-Konzepten arbeiten und Tiere auf diese Weise unterdrücken, gibt es genug. Ich denke nur einmal an den Bereich der jagdlichen Ausbildung, wo es leider etliche "schwarze Schafe" gibt. 

  

Es gibt viele Menschen, die es genießen, Macht über (ihre) Tiere zu haben.

Oftmals sind es unausgeglichene Menschen, die ihren geschwächten Selbstwert mit Unterdrückung ihres Tieres und anderen Lebewesen kompensieren, um sich darüber stark fühlen zu können.

Das ist sehr traurig, gerade für das jeweilige Tier aber auch für den Halter, der sich selbst die Möglichkeit nimmt, mit seinem Tier eine innige (nicht hörige) Beziehungsebene erreichen zu können. 

Denn es gibt nichts schöneres, als Liebe und Vertrauen von Tieren (und Kindern) zu erhalten! 

Bei meinen eigenen Tieren, gleichsam Betreuungs-Tieren, und mir ist das zumindest so, daß Liebe und Vertrauen die Basis unserer Beziehung bilden. Und genau das macht mich glücklich! 

 

Viele Menschen sagen, daß sie es genauso sehen wie ich, sie aber ihre Beziehungsebene zu ihrem Tier dann aber trotzdem mit übertriebenem Gehorsam regeln, weil es ganz einfach der bequeme und schnellere  Weg ist. Bei der Kindererziehung machen sie es dann meist ähnlich.

  

Andere wiederum geben ihren Druck auf der Arbeit weiter nach unten, an die schwächsten Glieder (ihre Kinder oder Tiere), und lassen ungefiltert ihren Frust an ihnen aus.

In aller Regel ist das den meisten Menschen noch nicht einmal bewußt, daß sie überfordert sind.

Und auch sie leiden, wie ihr Kind und Tier, eines Tages unter der gestörten Mensch- Mensch oder Mensch-Tier-Beziehung.

 

Doch statt an dem eigenen Fehlverhalten zu arbeiten, wird das Tier dann leider oftmals ins Tierheim abgeschoben und damit die Verantwortung für dieses Lebewesen komplett abgegeben. 

Oftmals haben die Menschen jahrelang ein schlechtes Gewissen

 

Das alles muß nicht sein! 

 

Auch an dieser Stelle kann ich dieser Entwicklung effektiv entgegen wirken, indem ich nach Bedarf als tierschutzkonforme Heimtier-Beraterin und oder Burn-Out-Beraterin tätig werde.

Schon so manches Mal habe ich einen überforderten Halter erfolgreich unterstützen können! 

 

Sollten Sie also von Überforderung betroffen sein, scheuen Sie sich bitte nicht, mich zu kontaktieren!

Ich helfe Ihrem Tier und Ihnen sehr, sehr gern.

 

Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Denn ohne Vertrauen geht rein gar nichts!!!

Negativen Streß braucht ganz klar niemand. Ruhe, Achtsamkeit und Wertschätzung lauten die Zauberworte für ein zufriedenes Leben. Entsprechend gilt dies für meine Betreuung.

5. Mobile Betreuung und eine konstante Betreuungsperson gewährleisten Ruhe.


Damit das Wohl Ihres Tieres gewährleistet ist, ist es wichtig, daß bei einer Tier- betreuung bereits im Vorfeld ( ! ) Stressoren generell vermieden werden.

 

Die meisten Tiere bevorzugen es, in ihrer gewohnten Umgebung  zu sein. 

Daher biete ich ausschließlich eine mobile Vor-Ort-Betreuung an. 

Sie ist die beste und streßfreiste Variante für Ihr Tier.

 

Hinzu kommt: Für Ihr Tier bedeutet es bereits Streß genug, daß Sie als vertraute Bezugsperson nicht anwesend sind und plötzlich eine neue Person daheim ist, die es versorgt.

 

Was Ihr Tier zusätzlich nicht gebrauchen kann, ist eine Aufteilung der Betreuung auf verschiedene Personen, wie es oft bei Kleintieren praktiziert wird, frei nach dem Motto: Tierbetreuung kann jedes Kind ! Außerdem wünschen sich die meisten Menschen eine Betreuung, die möglichst billig ist!

Da sind für das Tier Unruhe und Streß bereits vorprogrammiert.

 

So praktisch und preisgünstig es für den Tierhalter auch sein mag, während seiner Abwesenheit gleich mehrere Betreuungs-Helfer daheim zu wissen, die gleichzeitig automatisch auch noch das Haus beaufsichtigen... 

Eine gute Hilfe ist das für das betreffende Tier definitiv nicht!  

Wie bei einer kompetenten Betreuung von Kindern auch, gehört eine verantwortungsvolle und qualitativ gute Tierbetreuung in die Hände von Profis! 

Hinzu kommt:Mehrere Köche verderben den Brei, vor allem, wenn es sich möglicherweise noch nicht einmal um "koch- erfahrene" Leute handelt. 

Deshalb lehne ich Aufträge, bei denen sich mehr als eine Betreuungs-Person beteiligen sollen, grundsätzlich ab.  

Verhaltensauffälligkeiten, auch ernste Erkrankungen und ein hohes Alter bestimmen das Leben etlicher Tiere.

6. Krankheiten, Verhaltenauffälligkeiten oder das hohes Alter eines Tieres sind keine Ausschlußkriterien für meine Betreuung.


Eine Betreuung von Tieren, die krank, verhaltensauffällig oder alt sind, lehne ich grundsätzlich nicht ab.

Voraussetzung ist, daß Sie die Krankheiten und Auffälligkeiten Ihres Tieres in den Betreuungs-Unterlagen dokumentieren, mir diese zukommen lassen, und wir gemeinsam die nötigen Umgangsformen während der Betreuung klären. 

Sicherheit ist in in meiner Tätigkeit das A und O. Sicherheit rettet Leben!
Nur in einem sicheren Rahmen kann eine gute Qualität der Betreuung garantiert werden.

7. Sicherheit wird bei meiner Betreuung Groß geschrieben.


Dabei betrifft das Thema Sicherheit vorrangig das zu betreuende Tier, aber auch meine eigene Sicherheit und die von Dritten ist mir natürlich wichtig.

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Betrifft potentielle oder geringe Sicherheitsmängel:

Sie als Tierhalter sind generell in der Verantwortung, sichere Rahmenbedingungen für Ihr Tier und mich als Betreuer Ihres Tieres zu schaffen.

 

Das heißt z.B. bei der Betreuung von Kaninchen:

Stromkabel müssen verkleidet sein, damit die Tiere keinen Stromschlag bekommen und sterben, ein Außengehege muß adäquat abgesichert sein (Tunnelgänge müssen räumlich begrenzt und abgesichert werden)...

 

Hier gilt:

Wenn ich im Rahmen unseres Erst-Termins feststelle, daß Sicherheitsvorkehrungen vor Ort nur unzureichend gegeben sind, spreche ich das Ihnen gegenüber an und bitte Sie, die Mängel bis zum Zweit-Termin, zu dem auch die Schlüsselübergabe erfolgt, zu beseitigen. 

 

Ich biete Ihnen an dieser Stelle gern meine Unterstützung in Form einer tierschutzkonformen Heimtier-Beratung an!

 

In diesem Rahmen kläre ich Sie gern über alle erforderlichen Absicherungmöglichkeiten auf und gehe dabei gezielt auf die sowohl artgerechten als auch ganz individuellen Bedürfnisse Ihres Tieres ein. 

 

Bis zum Zweit-Termin sollten die von mir benannten Sicherheitsmängel von Ihnen behoben worden sein.

Anderenfalls nehme ich mir das Recht heraus, Ihnen meine Betreuung zu kündigen und 75 % meines zustehenden Honorars einzufordern. 

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Betrifft massive Sicherheitsmängel:

Da ich Situationen erlebt habe, in denen sowohl das Wohl meiner Schützlinge als auch mein eigenes Wohl aufgrund der mangelnden Vorbereitung durch Tier-Halter gefährdet war, halte ich es für wichtig, den Aspekt "massive Sicherheitsmängel" gesondert hervorzuheben.

 

Grundsätzlich kann selbstredend jeder Mensch eine noch so unordentliche und chaotische Wohnsituation haben wie er möchte.

Wenn ich mich allerdings als Tierbetreuer genötigt sehe, nachts im Garten über diverse, angerostete Gartengeräte zu stolpern, um zu schauen, ob sich dahinter das eine Kaninchen versteckt hält, das durch den von den Haltern nicht anständig abgesicherten Bereich geflüchtet ist, und ich dann noch von Nachbarn höre, daß dort ein Fuchs regelmäßig entlang streift, der von den Haltern der Kaninchen wohl auch noch angefüttert wurde ( ! ), dann geht mich das sehr wohl etwas an.

Denn hier ist die Gesundheit meiner Schützlinge massiv in Gefahr, und auch meine eigene Gesundheit ist aufgrund der herumfliegenden, rostigen Gartenutensilien betroffen.

 

Hier gilt, da es sich um massive Sicherheitsmängel vor Ort handelt:

Eine ausführliche tierschutzkonforme Heimtier-Beratung mit Schwerpunkt auf Sicherheitsvorkehrungen ist notwendige Voraussetzung für meine Tier-Betreuung.

In diesem Rahmen kläre ich den Tierhalter über alleerforderlichen Absicherungsmöglichkeiten auf und gehe dabei gezielt auf die sowohl artgerechten als auch ganz individuellen Bedürfnisse Ihres Tieres ein. 

 

Bis zum Zweit-Termin sollten die von mir benannten Sicherheitsmängel vom Halter behoben worden sein, anderenfalls nehme ich mir das Recht heraus, ihm meine Betreuung zu kündigen und 75 % meines zustehenden Honorars einzufordern.     

Gegenseitiges Vertrauen ist Grundlage jeder Mensch-Mensch- und Tier-Mensch-Beziehung.

8. Fairness, Zuverlässigkeit, Wertschätzung und Transparenz gewährleisten gegenseitiges Vertrauen. Diese stellen für meine Tierbetreuung und Beratung eine sehr wichtige Basis dar!


Denken Sie bitte immer daran, daß Vertrauen, gerade auch im Rahmen einer mobilen Tierbetreuung immer eine vielseitige und wechselseitige Angelegenheit ist.

 

Eine Tierbetreuung gelingt erst dann, wenn Ihr Tier mir vertraut und umgekehrt, und wenn Sie mir vertrauen.

Und wenn ich Ihnen vertraue.

 

Letzter Punkt ist vielen Tierhaltern überhaupt nicht bewußt.

Er ist für mich als Tierbetreuer allerdings sehr bedeutsam.

Schließlich erhalte ich von Ihnen einen Haus-bzw. Wohnungsschlüssel für die Zeit der Betreuung und damit den Zugang zu sämtlichen privaten Räumlichkeiten.

Das ist eine große Verantwortung!

Zumal es sich heutzutage nicht mehr um Einzelfälle handelt, wenn einem Dienstleister vonseiten eines Geschäftskunden (Bsp. Kundenbesuch durch Schornsteinfeger) ein Diebstahl untergejubelt wird, obwohl es keinen gab.

Mir ist das zwar gottlob noch nicht passiert, aber ich kenne einen sehr seriösen Anbieter, dem dies gemeiner Weise einmal unterstellt wurde, und dessen Ruf erst einmal in Mitleidenschaft gezogen war!

Dieses Risiko besteht auch bei Tierbetreuern, die eine mobile Betreuung anbieten! 

 

 

Ich biete 100-prozentige Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz sowie Seriosität und wünsche mir dieses ebenfalls von meinem Auftraggeber.

Das bedeutet mitunter, daß Sie mir alle wichtigen Informationen zu Ihrem Tier mitteilen (Hund beißt z.B. in ganz bestimmten Situationen), und wir dies zu meiner und Ihrer Absicherung in unserem Betreuungsvertrag  schriftlich festhalten. 

 

Sollte aufgrund von verschwiegenen, gravierenden Verhaltensproblemen (Beißen, Aggressionen gegenüber Männern usw...) Ihres Tieres für mich ein höheres Maß an Verantwortung und Sicherheitsvorkehrungen und ein entsprechend erhöhter Betreuungsbedarf bestehen, nehme ich mir das Recht heraus, von Ihnen einen Betreuungsaufschlag von 50% zu verlangen oder Ihnen meine Betreuung fristlos zu kündigen und 75 % meines zustehenden Honorars einzufordern. 

 

Letztlich sollte jedem Tierhalter bewußt sein:

Erst dann, wenn ich als Tierbetreuer nicht nur über alle möglichen Stärken eines zu betreuenden Tieres sondern auch über (relevante) Verhaltensprobleme desselbigen informiert bin, kann ich bestmöglich auf das Tier eingehen und eine qualitativ hochwertige Betreuung garantieren!

Tätigkeiten, die nichts mit meiner Tierbetreuung und Beratung zu tun haben, fallen nicht in meine Zuständigkeit.

9. Tätigkeiten rund ums Thema Haus-Betreuung gehören nicht zu meinem Arbeitsbereich. 


Menschen-bezogene Wünsche, die mit einer Tierbetreuung und Beratungs-Tätigkeit nichts zu tun haben, wie beispielsweise Angelegenheiten rund ums Haus/ Haus-Betreuung wie z.B. Mülltonnen-, Garten-, Rollo- oder Briefkasten-Dienst, fallen nicht in meinen Aufgabenbereich, so praktisch es für Tierhalter auch sein mag.