gemalte Werke

In wertschätzendem Gedenken an zwei mir leider zumindest persönlich unbekannte, längst verstorbene Verwandte : Paul Wichboldt, Kunstmaler aus Görlitz, und meinen Großvater Martin Wichboldt, der Zeit meines Lebens durch seine Erwähnungen, als Gespenst vor meinem inneren Auge schwebte, u.a. Dolmetscher mit Faible für russischsprachige Literatur und Marx; ein facettenreiches Gespenst, das mich immer neugierig machte, das ich aber niemals greifen konnte - und nicht nur ihn.

 

Und all denen, die sich wie er (offenbar) dem damaligen Naziregime mutig widersetzten. Überhaupt all den unzähligen traumatisierten Menschen, die Kriege miterleben mußten und gegenwärtig müssen, auch ihre Familien auf passive Weise, durch vererbtes Trauma. 

Dieselbendie dafür nicht nur ihr eigenes Leben sondern ebenfalls das ihrer Familie und das aller nachfolgenden Generationen riskierten.

 

Indem sie tragischerweise die innere, generationsübergreifende Zersplitterung und den Zerfall ihrer eigenen Familie inklusive ihrer Nachkommen,  in beachtlichem Ausmaß durch Weitergabe unbewältigter, kriegsbedingter Traumata, sogar nachhaltig beförderten.

 

Weil sie  - wie die meisten anderen Kriegstraumatisierten auch - ihren Krieg in ihren Familien weiterführten, wenn auch mittels starker Verdrängung und Projektionen (z.B. auf ihre Kinder) und über blindes Ausagieren von Aggressionen /Wut zumindest größtenteils unreflektiert und unbewusst...

Einen familiären Krieg, der als generationsübergreifende, aufgestaute und unangemessene Wut unreflektiert weiter gärt und jegliche Hoffnung auf Heilung erstickt, solange sie nicht durch geeignete Familientherapie aufgefangen und erfolgreich bearbeitet werden kann.

 

Das wiederum setzt allerdings eine Bereitschaft (und natürlich ein gewisses Einsichtsvermögen) aller Familienmitglieder voraus, ohne die man eine idealerweise vollständige Heilung des real existierenden Familiensystems nicht erreichen kann, so sehr man sie sich auch gewünscht hat.

 

Es reicht eben einfach leider für eine weitestgehende Heilung der gesamten Familie nicht aus, das ist ganz klar, wenn nur die Kinder solcher Familien, als Symptom-Träger ihrer Eltern, Therapie in Anspruch nehmen, so gut diese auch gewesen sein mag. Aber diese gute Therapie zumindest (wie ich sie z.B. hatte), die hilft mindestens diesem einen Familienmitglied sehr, und das ist ein wunderbares, unbezahlbares Geschenk, das unbedingt "weitergegeben" werden sollte, damit es auch anderen helfen kann, wenngleich leider offensichtlich nicht bzw. kaum  der eigenen (Herkunfts-)Familie. 

 

Ich freue mich sehr für all diejenigen Familien, aus welchen Kriegs-Ländern sie auch kommen mögen, die weitestgehend von ihren Kriegserlebnissen bzw. Kriegstraumata geheilt werden konnten und können, um diesem Schrecken auch im wertschätzenden, nachhaltigen Hinblick auf nachwachsende Generationen und letztlich der gesamten Gesellschaft zuliebe, in der sie leben, endlich ein Ende zu setzen !!!

 

Diese riesengroße Verantwortung einer Heilung liegt aber ganz klar weder bei den Therapeuten, noch allein bei den Betroffenen, sondern in hohem Maße bei ihrem sozialen Umfeld, ihrer Gesellschaft, in der sie leben und die sie wünschenswerterweise auffängt und unterstützt !

 

Und das funktioniert nicht in einer ebenfalls traumatisierten Gesellschaft, die durch die Lebensweisen ihrer Mitglieder Kriege unterstützt, indem sie die gesellschaftlichen Werte unserer leistungsorientierten Konsumgesellschaft, die ausgerichtet ist auf krankmachende, kriegsfördernde Strukturen (Konkurrenz, Egomanie, Profitdenken, Gier, Konkurrenz, Konsum - auch Drogenkonsum -, Machtstreben, Neid und Perfektion) mittragen und mitverantwortlich dafür sind, dass unsere Gesellschaft - wir ! - infolgedessen zu gefühlsarmen, verkopften, egoistischen, ignoranten und narzisstisch verkümmerten Hüllen unserer Selbst werden, wir daheim und auf der Arbeit kriegsähnliche Zustände hervorbringen und eines Tages als emotional leere Wracks in unserer von uns ausgebeuteten zerstörten, vermüllten Welt verenden.

(*Achtung, Ironie* : aber dafür immerhin hoffentlich noch in schicker Jacke, Sonnenbrille von Prada, dickem Portemonnaie und SUV) ...

Mitsamt unseren Alltagsdrogen und Jahresurlauben, in denen wir - feige, bequem und verantwortungsarm - der unangenehmen Realität entflohen sind.

 

Weswegen ich auch nicht mehr bereit bin, die grundsätzlich (!), da im Kern bereits falsch angelegten, weil auf weltweit sozialen Ungerechtigkeiten basierenden, ungesunden kapitalistischen Arbeitsstrukturen mit meinem Engagement zu unterstützen, und stattdessen mehr konkrete Alternativen fordere und selbst auch mit meinem Projekt Twoo Do with You anbieten werde.

 

Um es konkret zu machen : 

Ich mache niemand bestimmtem einen Vorwurf, zumal ich weiß, dass Realitätsflucht im Sinne von Verdrängung und Projektion gerade für traumatisierte Personen Sinn macht, und beides eine Art notwendiger Überlebensschutz darstellt. Und : Jeder verdrängt, wenngleich in unterschiedlichem Maße.

 

Wenn ich also tatsächlich jemandem oder besser : etwas ... einen Vorwurf mache, so betrifft mein Vorwurf ausschließlich folgende Einstellungen und Verhaltensweisen, die durch unsere Sozialisation (mehr oder weniger stark ausgebildet) tief in uns Menschen sitzen :

 

  • Den verantwortungslosen oder zumindest verantwortungsarmen Umgang mit unseren eigenen Grundbedürfnissen,
  • unsere Unfähigkeit, eigene Defizite wahrzunehmen und zu spüren
  • unsere Unzulänglichkeiten verantwortungslos an unserer Umwelt / Natur auszuagieren und zusätzlich 
  • unsere Eigen- und Gesamtverantwortung an andere zu delegierenz.B. an den Staat (das sind letztlich wir alle !), statt unsere Unzulänglichkeiten durch Eigen- und Gesamt- Verantwortungs-übernahme selbstwirksam zu regulieren und unsere Umwelt dadurch zu schonen und zu einem besseren Ort zu machen !

Ich mache allerdings große Unterscheide bei uns Menschen, nämlich zwischen denen, die diese Tatsache nicht sehen können und denen, die diese aus Bequemlichkeitsgründen nicht sehen wollen !

 

Diese "Nicht Wollen-" Mentalität ist bequem und verantwortungslos, nicht nur sich selbst sondern unserer gesamten Umwelt gegenüber !

Weil wir im Prinzip alle dafür da sind um voneinander zu lernen, um letztlich die Welt zu einem guten bzw. zumindest besseren Ort machen zu können.

 

Das heißt : 

Wer sich über seine Problematik zumindest im Groben bewußt ist, sich aber trotzdem nicht zumindest ansatzweise bemüht, an sich zu arbeiten, nimmt dadurch nicht nur sich selbst sondern auch seinem Umfeld die Chance, voneinander lernen zu können, und der nimmt somit sich und anderen die Möglichkeit, sich innerlich  weiterzuentwickeln,  und der trägt letztlich zu unser aller Verfall bei. So sehe ich das alles.

Mehr zu dem Thema schreibe ich ab heute unter "Kernthemen / Empathie".

 

 

Zurück aber nun zu unserem verantwortungslosen oder zumindest verantwortungsarmen Verhalten...

Schlimmstenfalls führen unbefriedigende Bedürfnisse konsequenterweise zu defizitäten Verhaltensweisen wie Streben nach Macht, Einfluß etc. (und letzten Endes sogar zur Zerstörung unserer eigenen Ursprungsquelle, der Natur,..), die ich exemplarisch an unserer profitorientierten Konsumgesellschaft kritisiere, aber ebenso an allen globalen Gesellschaftssytemen, die auf Ausbeutung und sozialer Ungerechtigkeit basieren.

 

An dieser Stelle kritisiere ich auch zumindest all diejenigen Psychologen, Psychotherapeuten und sozialpsychologischen Forschungsstätten und andere, die dieses Kriegstrauma / (Nach)Kriegskinder- Thema (diesen Eindruck bekam ich jedenfalls während meiner Recherche) regelrecht an sich zu reißen und für sich (und ihre Institute) auszuschlachten scheinen, was gleichermaßen Armutszeugnis und traurige Bestätigung für den profit-, wettbewerbs- und erfolgsorientierten Trend ihrer Zeit wäre, wenn ich denn mit meiner Vermutung richtig liege. 

 

 

Letztlich und endlich bin ich nun angesichts bestimmter persönlicher Vorkommnisse, und aufgrund dieser eben angeführten Aspekte, für mich zu dem Punkt gekommen, dass ich

 

nicht mehr dazu bereit bin, diese generationsübergreifende, unreflektierte, familiäre Wut der vorigen alten (Nach-)Kriegs-Generationen aus falscher Rücksichtnahme und Mitgefühl heraus weiter mit zu tragen und zu er- tragen. 

 

Weil diese aggressive, verantwortungslose, da größtenteils unreflektierte und zerstörerische Wut der bislang nicht Therapierten, noch schädlicher und wesentlich giftiger, und sehr viel dunkler ist als ich jemals ( ! ) vermutet hätte....(...) und es schwer ist, diese zu therapieren, wenn manche betroffenen Eltern die Meinung vertreten : "Warum sollen wir mit Euch (erwachsenen) Kindern zusammen denn noch Familientherapie machen ? Wir Eltern leben doch ohnehin nicht mehr lange..".

 

 

* * *

Das alles wurde mir zutiefst bewusst, als ich nämlich vor einiger Zeit unschönerweise einen - durchaus veritablen - Wutanfall hatte, und ich in mir selbst spüren konnte, dass rasende Wut - so sehr sie auch durch andere Menschen provoziert worden sein mag - sie niemals eine annähernd befriedigende Alternative zu einer guten, konstruktiven Lösung für alle Beteiligten sein kann. Im Gegenteil.  

Und da ich Wut zwar allgemein betrachtet für unseren menschlichen Gefühlshaushalt, in ihrer Funktion eines Reglers, zwar als notwendig erachte, jedoch keine rasende Wut, die blind und unberechenbar ist, wie die Wut wie sie in gesteigerter Form in traumatisierten Familien bis in die nachfolgenden Generationen vorherrscht (solange sie von den Familien nicht reflektiert und angemessen bearbeitet wird),

fasste ich daraufhin für mich also einen Entschluß :

 

Ich habe mich von meinem inneren, idealisierten Bild einer heilen Familie verabschiedet und bin dabei, meinen Idealismus durch meine Kunst und mein soziales Projekt und andere Aktivitäten - außerhalb meiner Herkunftsfamilie - aufzufangen, positiv und effektiv zu leben, dort, wo mein Mitwirken gewünscht ist, an keine Bedingungen, Abwertungen und Erwartungen geknüpft ist und vor allem : noch Sinn macht.

 

Soweit der eine Aspekt dieses Wut- Ereignisses, den ich lernen konnte.

Es gibt noch einen weiteren : nämlich die Erkenntnis zu meiner immer - bis genau genommen heute morgen - wiederkehrenden Frage :

"Warum beende ich bei bestimmten Leuten so schnell die Beziehung (nachdem ich über bestimmte Ereignisse wütend war) ?

Und warum gehen meine Sympathie und Empathie (als normalerweise empathischer Mensch wohl bemerkt) gegenüber bestimmten Leuten so schnell gen Keller, sodaß ich bei ihnen schnell wütend werde und dazu neige, mich direkt von ihnen bis auf Nimmerwiedersehen zu distanzieren ?  

Ich habe es geschnallt :-) 

Das alles hat mit einem selektiven Empathie- Mangel und einem Abwertungsverhalten meinerseits zu tun, der bestimmte Situationen betrifft.

Es hat mit meinem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn zu tun, der schon früh in meiner Kindheit entstand. Und mit nix anderem, narzisstisch erworbenen. 

Und mit meiner Neigung, Maskeraden schnell zu erkennen. 

Kein Wunder, dass sich einige therapeutische Erklärungs- und Diagnose-Schubladen für mich nicht als kompatibel angefühlt haben.  

 

Ich bin normalerweise sogar sehr empathisch, und ich wage zu behaupten, dass es sich größtenteils um keine erlernte Empathiefähigkeit handelt.

Aber.... ich habe dann tatsächlich keine (oder bestenfalls so gut wie keine) Wertschätzung und keine Empathie für Menschen übrig, wenn ich deutlich merke, dass diese mein Verständnis von Gerechtigkeit und Authentizität - im Hinblick auf die Auswirkung für unsere Umweltauf irgendeine Art und Weise bewusst gefährden !

 

  • Das passiert erstens, wenn...

Personen, die sich in einer mit-verschuldeten oder selbst-verschuldeten Situation befinden, jammern und wehklagen, sie daraufhin von mir oder anderen Leuten Zuwendung und Tipps erhalten um ihre Eigenverantwortung zu erkennen, sie aber aus dem ihnen bereits bewussten und selbst benannten Grund ( = Bequemlichkeit, Faulheit, Lustlosigkeit, Egal-Einstellung ) nicht zumindest bemüht sind, etwas gegen ihre defizitäre Situation zu tun, sondern, diese stattdessen zu verharmlosen (belächeln) oder gar weiterhin anderen komplett die Schuld an ihrer Situation zu geben;

sie ihre Eigen-Verantwortung an andere vollständig oder überwiegend delegieren und weiter herum jammern, sich in ihre Urlaube flüchten um dort weiterzukiffen oder weiterzusaufen,

sprich, sich die Welt für diesen Moment zumindest wieder schön / heil zu machen, ohne an sich arbeiten zu  brauchen  !

 

Weil das eben einfach und bequem so ist ! 

 

Getrost dem Motto : " Wir gehen ohnehin alle unter. Und wenn es morgen ist, ist es mir auch egal... "

Tragisch und unfassbar ist es, wenn dann auch noch Menschen, die gezielt mit und für Menschen arbeiten (Pädagogen !) so fahrlässig und verantwortungslos verfahren.

 

  • Und es passiert zweitens, wenn...

Menschen sich nach außen hin komplett anders geben als sie in Wirklichkeit sind, das spüre ich normalerweise sehr schnell.

Und diese ihr Rollenspiel gewollt ( ! ) als Täuschung für sich ritualisieren, weil es sich für sie als äußerst vorteilhaft erwiesen hat, zumal es mittlerweile heute leider sehr trendy ist, sich der Öffentlichkeit gegenüber als bescheiden, rücksichtsvoll, (selektiv) gesellschaftskritisch und umweltfreundlich zu zeigen ;-/. Je nachdem wie der Wind weht.

 

Kaum etwas ist so erbärmlich wie wenn ein Künstler seinen Namen einer politisch linksradikalen Aktivistengruppe entliehen hat, sich immer wieder stolz auf diese beruft, sich öffentlich gegen kapitalistische, konsumlastige gesellschaftliche Strukturen äußert, und sich in Wahrheit aber als angepasstes, kommerz-geiles Mitläufer- Würstchen entpuppt, das sich erst dann von Nutzen fühlt wenn es ein neues Jobangebot erhalten hat. Meine Empathie und meine Wertschätzung für diese Person fahren direkt ab in den Keller. Da bleibt nichts mehr von einer anfänglichen (erotischen) Anziehungskraft übrig. 

N I C H T S. 

 

Mehr zu diesem Thema entsteht gerade unter "Kernthemen / Empathie".

 

 

*  *  *

Für manches ist es zu spät, für vieles womöglich noch nicht.

 

Ich habe viele, sehr wertvolle Erfahrungen sammeln dürfen in meinem Leben, aber noch keine Erfahrungen sind so schmerzvoll gewesen wie diese beiden Erkenntnisse : 

 

1.

Für meine Eltern bin ich - indem ich mich Gott sei Dank zunehmend aus dem mich krankmachenden, gesellschaftlichen Hamsterrad befreit habe - eine Versagerin, weil ich aufgrund meiner ideellen Werte nicht dem sozio-kulturellen Standard-Bild einer gesellschaftlich erfolgreichen Frau entspreche (trotz Studium und Co. keine Karriere, kein Geld, keine Kinder - meine Eltern haben ja nur "Kaninchen-Enkel" wie sie belustigt ihren Bekannten erzählten; keinen Ehemann, der ihnen bei körperlichen Arbeiten hätte helfen können... Aber malen und schreiben könne ich ja gut...) und ich mich demzufolge ihnen und ihrer Erziehung bzw. Förderung gegenüber als sehr undankbar erwiesen habe, ihrer Meinung nach, und ich sie nur Geld gekostet habe.

 

Undankbar, weil ich mich letztlich - anders als sie - für ein anderes - nicht materielles - Wertesystem entschieden habe, das sich mit dem unserer Leistungs- und Konsumgesellschaft nicht (gut) verträgt. 

Nebenbei bemerkt : Ich hätte gern eine eigene Familie gehabt, deswegen haben mich solche Bemerkungen wie oben immer wieder sehr verletzt.

 

Ihre selbstgerechte, arrogante Einstellung "Wozu Familien-Therapie, wir Senioren sterben doch ohnehin bald" scheinen sie offenbar mit vielen alten Leuten aus ihrer Nachkriegsgeneration zu teilen, die u.a. von sich behaupten, immer nur das beste für ihre Kinder gegeben zu haben, ohne dies leider auch je einmal hinterfragt zu haben, was sehr bedauerlich und tragisch ist.

  

Mittlerweile denke ich, dass es angesichts dieser ... Familiengeschichte gut so ist, dass ich keine eigene Familie habe. Mein engster Familienkreis besteht aus meinen Tieren - die ich sehr liebe und umgekehrt wohl auch, und meinen engsten mitmenschlichen Freunden. Das reicht mir mittlerweile.

  

Mehr möchte ich zu diesem Thema nicht erzählen, um meine Eltern nicht zu beschämen;

und mich letztlich auch nicht, weil bestimmte private Informationen über Dritte, aus Gründen des Respekts vor ihrer Privatsphäre, nicht an die Öffentlichkeit heran getragen werden sollten.

 

2. 

(Generationsübergreifende) Vergebung ist ein langwieriger, schmerzhafter Prozess des Loslassens, ein offenbar sehr steiniger Weg mit letztlich unbekanntem Ausgang.