Zeit für ein menschliches Miet-Konzept

JA zu sozialer Nachhaltigkeit !

Kunst von ihrem ursprünglichen Wesen als gesamtgesellschaftlich relevanter, wertvoller Kultur- und Bildungsbestandteil - kann gar nicht anders als den Anspruch zu erheben, für alle Menschen offen zu sein und niemanden auszugrenzen, mit anderen Worten - soziale Gerechtigkeit anzustreben.

 

De facto aber ist moderne Gegenwartskunst gerade in einer Gesellschaft mit stark kapitalistischer Ausprägung leider allzu oft dem Primat des Kommerz' unterworfen und grenzt somit aus.

Das beginnt aus meiner Sicht schon dort wo sich jemand den Erwerb eines Kunstwerkes nicht leisten kann ! Wo die soziale Beteiligung direkt beim tieferen Zugang zu Kultur und Bildung aus finanziellen Gründen gesellschaftlich beschränkt bleibt.

 

Der "Basis-Zugangs-Tarif" in Form eines Kulturausweises, den man als Hartz 4- Empfänger beantragen kann (wenn man es denn will) um einen allgemeinen Zugang zu Kunst (z.B. Kunstausstellung) zu bekommen, reicht nicht !

Es geht mir um viel mehr. Es geht mir um das Recht von Mensch und Kunst auf freie Entfaltung !

Jeder einzelne muß Kunst frei erleben dürfen, jedes beliebige Kunstwerk zu seinen ihm individuell möglichen Konditionen erwerben können, unabhängig von der Schwere seiner Geldbörse und anderen sozialen Faktoren. 

 

Es gibt zwar die Möglichkeit, Artotheken aufzusuchen, aber auch deren Konzepte überzeugen mich nicht richtig, da Artotheken als "Distanzstück" zwischen Künstler und Kunstinteressiertem stehen, und sie zudem die Preise nicht genau den jeweiligen Möglichkeiten der einzelnen Interessenten anpassen, weil der Verwaltungsaufwand dadurch zu hoch wäre. 

Ich bevorzuge als Künstler stattdessen den direkten persönlichen Kontakt zum jeweiligen Interessenten, weil nur auf diese persönliche Weise Kunst lebendig bleiben kann, also durch direkten, möglichst wertschätzenden Dialog, im Sinne eines persönlichen Austauschs zwischen Künstler, seiner Kunst, seinem individuellen Kunstkonzept und dem jeweiligen einzigartigen Interessenten mit seinen ganz individuellen Möglichkeiten und Bedürfnissen, die er in den Dialog mit ein bringt.

 

Außerdem nehme ich Angelegenheiten wie meine Kunst, die mir sehr am und im Herzen liegen, und für die ich mich verantwortlich fühle, selbst in die Hand und beauftrage nicht andere. Soviel Zeit sollte auch von Künstlern, die viele Aufträge haben, aufzubringen sein, oder, sie müssen eben ihre Aufträge verringern und auf Profit verzichten ;-). Meine Meinung.

 

Die persönliche Kunstvermittlung gehört nämlich aus meiner Sicht zum Selbstverständnis eines Künstler dazu, als Chance für beidseitige persönliche Weiterentwicklung (die des Künstler und die seines Interessenten).

Als respektlos und beiden Seiten um eine Chance auf persönliche Weiterentwicklung beraubt, empfinde ich die Tatsache, wenn Künstler gewohnheitsmäßig bei ihren eigenen Ausstellungen selbst nicht anwesend sind, weil sie keine Lust auf Gespräche haben. 

 

Tragische Tatsache ist es, dass Kunst historisch gesehen noch nie dermaßen stark in ihrer Wertigkeit zum bloßen Konsumgut und Statussymbol degradiert wurde wie heutzutage. 

 

Künstler, die diese Tatsache kritisieren, werden oft von anderen, sehr angepasst Lebenden, sogar ebenfalls Künstlern, abgespeist mit Sätzen wie: "Nur derjenige Künstler ist eben Profi, der von seiner Kunst leben kann". (Ich bin demnach unprofessionell, vermutlich sogar "nur" Hobby-Künstler obwohl ich meine Kunst sehr ernsthaft betreibe), oder es wird einem von manchen gut verdienenden Künstlerkollegen sogar Neid vorgeworfen, denn schließlich (Achtung, jetzt kommt ein verbaler Weichspüler) "könne Kunst doch ganz wunderbar mit Kommerz koexistieren..." (sagt ein Künstler, der von sich behauptet, unkommerziell zu sein. Nein, wir sind keine Freunde geworden). Hmm. Ich würde es mal so formulieren: Die jeweilige Dosis macht's und bestimmt den Grad der Toxizität ;-).

 

Für meine Kunst und mich jedenfalls schließen sich Kunst und Kommerz / Werbung komplett aus, zumindest dann, wenn kommerziell gleichbedeutend ist mit markt- und profitorientiert.

Mehr noch:  Kommerz und Konsum versauen in den allermeisten Fällen den ideellen kulturellen Wert von Kunst.

 

Spätestens an dem Punkt, an dem ich merke, dass diejenigen Kunstwerke von der breiten Masse favorisiert werden, die thematisch leicht zugänglich und leicht verdaulich sind, beim Betrachten einen Wohlfühlgeschmack hinterlassen, Deko- Funktion aber keinerlei Aussagekraft haben und - besonders wichtig - das Ego des Betrachters streicheln (dazu reicht auch schon ein renommierter Künstlername aus, das Motiv ist zweitrangig,... will damit sagen: wenn Kunst letztlich Funktion eines Statussymbols zugewiesen wird), 

und ich dann noch registriere, dass Künstler von Sparkassen, Banken und Lotterien gesponsert werden (können), und viele Künstler sich darüber auch noch freuen, dann kann ich nicht umhin, festzustellen, dass sich das eigentliche, ideelle Wesen von Kunst in Gefahr befindet !

 

Und dann sind Sprüche wie "Kunst darf alles sein, auch unkritischer Spiegel unserer kommerziellen Gesellschaft"... oder.... "Neidisch auf Erfolg?" einfach nur bequem und daher saublöd, weil es ja auf der Hand liegt, dass sie allermeistens die Funktion einer Rechtfertigung für denjenigen haben sollen, der sie äußert und damit bestehende gesellschaftliche Mißstände schlichtweg schönredet.

Aber genug dazu. Das führt sonst zu weit weg.

 

Ja. Mir ist durchaus bewusst, dass meine Zielgruppe klein ist. Aber das macht nichts. Ich bin ohnehin nicht bestrebt, mich für die eben grob beschriebenen Gepflogenheiten der gegenwärtig angesagten Kunstmarkt-Szenerie zu prostituieren (aber upps, für den wäre ich mit Anfang 40 ohnehin schon viel zu alt, und studiert habe ich auch etwas ganz anderes gutes, na sowas :-P) 

 

Und gerade weil Kunst oft nur noch konsumiert wird, finde ich Kunst-Interessierte so sympathisch, die den ideellen Wert von Kunst allgemein und auch im einzelnen wertschätzen, völlig unabhängig davon ob sie jetzt meine Kunst mögen oder nicht... und Menschen, die sich generell für Kunst Zeit nehmen und nicht von einer Ausstellung zur nächsten und von einem Künstler zum nächsten hecheln, um irgendein Schnäppchen abzugreifen, sprich Kunst zu konsumieren. 

 

Letztlich und endlich ist es mir einfach wichtig, dass "mein" Kunst - Interessent zu mir, meiner Kunst und zu meinem Kunst-Konzept und meinem Miet-Konzept "passt". 

Auf diese Weise fördere ich nebenbei sozusagen die natürliche Auslese.

Denn meine Kunst, mein Miet-Konzept und ich müssen nicht von jedem gemocht werden, zumindest von keinem, der keine Lust hat, sich meine Konzepte durchzulesen sondern sich höchstens meine Bilder anzugucken.

 

* * *

 

Ich verleihe meine Kunst, weil mir die Themen Wertschätzung, Gemeinschaftssinn, soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit sehr am und im Herzen liegen, und jeder die gleiche Chance auf den Zugang zu Kultur und Bildung und damit zur Erlangung eines Kunstwerkes haben sollte.

 

Ich verleihe meine Kunst nicht, weil ich etwa über einen hohen Mietzins Profit machen will, wie es bei gängigen Mietmodellen vor allem bei Galerien üblich ist.

Meine Mietpreise soll sich JEDER leisten können.

 

Außerdem frage ich mich schon lange: 

 

  • Warum immer gleich (ver)kaufen?!
  • Müssen wir alles gleich besitzen, nur weil wir es mögen?!

 

Meine Antwort lautet: NEIN !

 

Kaufkonzepte im Zusammenhang mit Kunst gefallen mir nicht, auch wenn sie an die Möglichkeit, für wohltätige Zwecke zu spenden, gekoppelt sind.

Denn aus meiner Sicht heiligt selbst der Zweck keine Mittel wenn die Basis bereits marode ist. 

Und das ist sie. Denn wenn Kunst mit Profitdenken eine Allianz eingeht, dann hat das oftmals fatale Folgen. Kunst wird dadurch allzu oft korrupt und zum Spielball finanzkräftiger Figuren mit manipulierendem Einfluss auf alle gesellschaftlichen Bereiche wie fatalerweise der Politik. 

 

Hinzu kommt: Wenn Kunst erst dann zu "guter" Kunst erklärt wird, wenn der Künstler an einer renommierten Kunsthochschule studiert hat und von Kunstliebhabern und Kuratoren gepampert wird, er dadurch einen gewissen Bekanntheitsgrad auf dem Markt erreicht und als bloßer Wirtschaftsfaktor mit nicht mehr nachvollziehbaren Höchstgeboten auf Aktienmärkten gehandelt wird, empfinde ich das, nun ja, als blanken Hohn gegenüber dem wahren, ideellen Wert von Kunst - und als Facette der sehr bedenklichen, tragischen Entwicklung eines kulturellen Verfalls.

Kunst von "Marionettenkünstlern", die sich und (ihre) Kunst für Geld und Ruhm prostituieren, kann ich deshalb nicht ernst nehmen.

Vermutlich bin ich da anmaßend, aber das ist genau das, was ich denke und fühle.

 

Letztlich finde ich die Spielregeln auf dem (gegenwärtigen) Kunstmarkt äußerst widerwärtig, daher bin auch nicht im geringsten bestrebt, ein Teil von - zumindest solch einem - zu werden.

JA zu einer Gesellschaft mit Herz !

Vor der Zeit des großen technischen Fortschritts, als sich das Konzept "Besitz" etablierte, waren kooperative und gemeinschaftliche Sozialbeziehungen vorherrschend. 

Sie wurden innerhalb von Gesellschaften praktiziert, die wir (post)modernen Menschen als vorkapitalistische, archaische Gesellschaften bezeichnen und sie arroganterweise noch immer als "primitiv" abtun.

Statt sie sich in vielerlei Hinsicht als Vorbild zu nehmen, belächeln wir ihre Einfachheit im Umgang mit ihrer Umwelt, was sehr bedauerlich ist.

 

Mit Eintreten des Kapitalismus' lösten sich die genannten gemeinschaftlichen Strukturen auf, und an ihre Stelle traten fatalerweise konkurrierende Gesellschaften, die sich auszeichnen durch ein allumfassendes, unersättliches Machtdenken, einer Glorifizierung von Geld und Besitz und dem Wahn nach fortwährendem Wachstum materieller Güter, das künstliche Identitäten zutage fördert (> Narzissmus). Hauptmerkmal dieser Gesellschaften wurde das Zusammenspiel von Herrschaft  und Unterdrückung. 

(An dieser Stelle verweise ich auf Arno Grün und Erich Fromm, die sich intensiv und sehr differenziert mit diesen Themen beschäftigt haben. Es lohnt sich, ihre Werke zu lesen, falls noch nicht geschehen.) 

Die damit verknüpften Merkmale wie Kosten- und Nutzenrechnung haben sich bis heute längst zu modernen Maßstäben für menschliches Verhalten etabliert und machen auch vor Kulturgütern nicht halt: Ökonomische Aspekte zählen, alles wird zu Geld gemacht und unter ökonomischen Gesichtspunkten bewertet und konsumiert, was das Zeug hält. Auch die Kunst. 

Der Konsumkapitalimus ist geboren.

  

Die Folge dieser Ökonomisierung ist verheerend:

Wertschätzung und Verantwortungsbewusstsein verlieren an Bedeutung. 

Empathieverarmung und Entfremdung der Menschen (Alienation) greift weltweit immer mehr um sich. 

Ein schonungsloser Umgang mit der Natur ist die schwerwiegendste Konsequenz.

Die meisten Menschen betrachten die Natur als etwas von sich getrenntem und trennen sich damit gleichzeitig fatalerweise von ihrem inneren Selbst ab; "fatalerweise" deshalb, weil wir alle ein Teil der Natur sind. Ohne sie haben wir keinerlei Überlebenschance. 

Doch statt mit ihr zu kooperieren, beuten wir sie gnadenlos zu unseren Profitzwecken aus, und somit schreitet unsere Entfremdung von der Natur - und somit von uns selbst - weiter voran.

 

Kapitalistische Werte und Ideale fördern ein hohes Sicherheitsdenken durch die Betonung und Belohnung (!) männlicher Tugenden: Erfolg, Ruhm, Wettbewerbs- und Profitdenken, Status, Perfektionsstreben. 

Es geht darum, Erfolg zu haben, der zu einem Wettbewerb mit anderen Mitmenschen führt und zu Anpassungszwängen. Damit geht eine hohe Bereitschaft zum Gehorsam einher. 

Dieser erfolgt nicht nur über Leistungsdruck, nein, die modernen Sklaven werden mittels Belohnung (Bsp.: ein Künstler bekommt Extragage und nimmt diese Belohnung wiederum freudig an) gefügig gehalten, wie Aldous Huxley in seinem Werk "Brave New World" exemplarisch beschrieb. 

Dieses moderne Regelwerk ist mittlerweile dermaßen stark in unseren Köpfen und Herzen eingepflanzt, dass es längst unsere Realitätswahrnehmung bestimmt....

 

Die Kombination von (Versagens-)Ängsten, die durch diese kapitalistischen Werte entstehen, mit einem hohem Sicherheitsbedürfnis gepaart, ist fatal, denn Angst lähmt die Eigenverantwortung und macht blind und anpassungsbereit einer imaginären Sicherheit gegenüber, wie sie uns der Staat zu gewährleisten verspricht. 

 

Ängste werden gesellschaftlich geschürt, so wird der Mensch anpassungswillig und in wirtschaftlich guten Zeiten dadurch in Schach gehalten, dass er sich durch Teilhabe am Konsum von Gütern als Teil der Gesellschaft erlebt. 

Auch Kunst wird meist nur noch konsumiert und verkommt oftmals zur einfach verdaulichen Deko und zum reinem Marktwert.

 

Durch die Möglichkeit des Konsums fühlen sich die meisten in ihrer Identität sicher und gefestigt. Sobald aber Besitz und Konsum bedroht sind, bricht ein solches Identitätskonstrukt zusammen, und die ureigensten existenziellen Ängste brechen wieder hervor.

Daher geht ein Imageverlust gleichzeitig meist auch mit einem Identitätsverlust einher. Tragisch. Fakt ist, dass z.B. die Suizidrate unter Menschen im Managementbereich sehr hoch ist, die vorab eine Kündigung erhalten haben.

 

Tragisch ist auch:

Wer von angepassten - nach gesellschaftlich beurteilten Maßstäben betrachtet - "erfolgreichen" Menschen diskriminiert wird, weil er aus deren Sicht das normale Durchschnittsleben (im Hamsterrad) nicht lebt, gilt in der Regel als Loser, der dieses Leben nicht hinkriegt, wird von ihnen etikettiert und diskriminiert, mit den Worten, dass er / sie sich doch nur selbst im Weg stünde, und das, weil er / sie seinen Werten treu bleibt, die eben nichts mit kapitalistischen Werten wie Wettbewerb, Statussymbolen, Geldanhäufung etc. zu tun haben... 

 

Angepasste, systemtreue Menschen argumentieren leider eben aus der Sicht eines Hamsters im Hamsterrad.

 

Wen wundert da noch irgendetwas !?!

 

Wir brauchen dringend eine menschliche Gesellschaft mit Herz !!!

JA zu Fairness !

Faire Kunst-Leihe sollte im Bereich der (bildenden) Kunst endlich gängiges Modell werden.  

Warum? Darum :

 

Es geht um den eigentlichen Sinn von Kunst und um soziale Gerechtigkeit.

 

 

  • Wertschätzung gegenüber der Kunst und dem Kunstwerk allgemein :

Ein Kunstwerk darf nicht dazu verdammt sein, sein gesamtes Dasein in ein und demselben Wohnraum zu fristen, weil Kunst vor allem die Intention hat, möglichst viele Menschen zu erreichen, um erlebt, gelebt und verstanden werden zu können und wiederum von Menschen inspiriert zu werden.

Kunst muß leben.

Meine Mieten sind zeitlich begrenzt, genau aus dem Grund weil Kunst wandern muß, um von möglichst vielen Menschen erlebt und verstanden zu werden.

Immerhin machen das ja etliche Kunstsammler, dass sie ihre gekauften Werke aus freien Stücken (Wander-) Ausstellungen zur Verfügung stellen.

 

Ein Kunstwerk darf zu keinem Massenprodukt verkommen ! 

 

Sein ideeller Wert, der weit über seinen materiellen Wert hinausgeht, muss gesellschaftliche Wertschätzung erfahren statt ausgebeutet zu werden, was leider auf dem Kunstmarkt mittlerweile Gang und Gebe ist.

Viele Künstler tragen aus verschiedenen Gründen, bewusst und unbewusst, selbst zu ihrer Ausbeutung und zu der ihres Berufsstandes bei.

Außerdem heben sich individuelle Kunstwerke meistens ganz individuell von billig gefertigten Massenproduktionen ab, die es in jedem Billigladen für ein paar Euronen zu kaufen gibt.

 

 

  • Wertschätzung gegenüber den finanziell schwach gestellten Kunstinteressierten :  

Jeder Mensch, ungeachtet seiner sozialer Herkunft, sollte unabhängig von seinen finanziellen Mitteln Zugang zu Kultur und Bildung haben können !

 

Eine Person, die am Existenzminimum lebt, muss (!) von der Gesellschaft, in der er lebt, die Möglichkeit bekommen, alle kulturellen Güter zu kostenfreien oder zumindest kostengünstigen Konditionen erwerben zu können.

Finanziell schwächer gestellte Kunstinteressierte können meine Werke z.B. sehr günstig ausleihen, da mein Konzept nicht profitorientiert ist.

 

 

  • Wertschätzung gegenüber den kunstinteressierten, flexiblen Kunstinteressierten :

Hat man sich an einem Kunstwerk einmal satt gesehen, kann man es als Mieter wieder zurückgeben, ohne Unsummen zuvor ausgegeben zu haben, auf denen man dann schlimmstenfalls sitzen bleibt. 

Mein Angebot richtet sich dabei gleichermaßen an nachhaltigkeitsorientierte Privatmenschen wie Institutionen / Organisationen mit Kunstinteresse.

 

 

  • Wertschätzung gegenüber der persönlichen, engen Verbundenheit des Künstlers zu seinen Werken :

Das Verleihen ist mit viel Vertrauen in die Person verbunden, die meine Kunst mietet.

Gerade in der selbstkonfrontativen, emotional geprägten Kunst steckt extrem viel Herzblut, das heißt : Jedes einzelne Werk liegt mir direkt am besser im Herzen.

Daher will ich den Menschen, der meine Kunst mieten möchte, persönlich kennen lernen, um zu schauen, ob es "passt" und ob er sich gut um meine Kunst kümmert .... !

 

Eine positive Grundhaltung gegenüber meinem Miet-Konzept und die Vereinbarkeit mit den eigenen ideellen Vorstellungen und (Unternehmens-) Modellen ist außerdem notwendige Grundlage, um meine Kunst mieten zu können.

(Ein Sparkasse wird beispielsweise niemals Kunst von mir erwerben.)

Anderenfalls kommt ein Vertrag natürlich nicht zustande, denn ich fühle mich und bin für meine Kunst verantwortlich.

 

 

Fazit also ist:

Eine (faire !) Kunstvermietung hat  ausschließlich Vorteile zu bieten ! :-) 

Interesse an meinen Werken oder/ und Fragen zur Bestellung ?

Wenn Du mit dem Inhalt des vorigen Abschnitts d'accord gehst und Interesse an meiner Kunst hast, dann schicke mir über das Kontaktformular, dass Du rechts unter dem Menüpunkt "Kontakt" findest, am besten einfach eine E-Mail. 

Ich werde mich dann mit Dir in Verbindung setzen.