Fragmente

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Man lernt immer dazu - JUCHU!


[...]

Fakt ist: Ich habe die letzten Jahre über viel Zeit und Mühe in meine Webseite gesteckt, die sich zunächst ausschließlich aufs Künstlerische bezog und seit letztem Jahr durch meine ganzheitliche Tierbetreuung ergänzt wurde. 

In erster Linie galt mein Engagement der Kunst und allen Menschen mit Kopf und Herz, die sich sowohl für Kunst im Allgemeinen als auch für meine Kunst im Speziellen interessieren (inklusive meinem sozial-gerechten Miet- und Kauf-Konzept), sowie für diejenigen, welche eine kritische Sicht auf gesellschaftliche Themen generell begrüßen.

 

Nun war es so, daß ich im Laufe der Zeit etliche bescheuerte Rückmeldungen erhalten habe. 

Im Prinzip kein großes Ding, denn das Wichtigste ist, daß man trotz Widerständen und Fehlversuchen selbst an sich und an das, was man macht, glaubt. Und das tue ich, und zwar zu 110%. Auch wenn ich ohne finanzielle Polsterung und mit Vitamin B-Vermeidung nur sehr langsam vorankomme, und ich ab und zu bei der Umsetzung meiner Ideen auf die Klappe falle. Scheitern gehört immer dazu, und niemand ist perfekt. 

Außerdem weiß ich, daß gerade in unserer schnell lebigen Zeit wie fast alles im Leben, und so auch die Kunst, eine Sache rein subjektiven Geschmacks, des "richtigen" Künstler-Namens, des "richtigen" Vitamins, der "richtigen" Ausbildung, des "richtigen" Geschlechts, der "passenden" Geldbörse und ganz individueller persönlicher Werte ist.

Darum: Nicht jeder muß mich und meine Dinge mögen, ich mag schließlich auch nicht alles und auch nicht jeden, und ich würde selbstverständlich auch nicht jedem meine Kunst zur Verfügung stellen. Das hört sich überheblich an, und das ist es vermutlich auch.

 

Wie auch immer. Gerade wenn man so einige wirklich unpassende Feedbacks erhält, kommt jeder noch so große Menschenfreund zwangsläufig zu der Überlegung, ob es nicht sinnvoll wäre, das Engagement für seine Mitmenschen auf ein übliches, ganz normales Maß herunterzufahren.

Und das ist auch ein Grund, weshalb ich nach einigen Jahren meine Texte auf den Webseiten nun stark reduziert habe und diese zu gegebener Zeit in Form von Texten/Artikeln, zur Verfügung stellen werde, und zwar gegen ein erschwingliches Entgelt. 

 

Die anderen Gründe für die Reduzierung sind:

Mein Gefühl hat sich bestätigt - ich wurde über einen längeren Zeitraum via Internet kontrolliert. 

Außerdem wurden Abschnitte meiner Texte kopiert und für eigene Zwecke missbraucht. Dank eines guter Webanalyse-Programms konnte ich das feststellen und dokumentieren.

Zur Einleitung rechtlicher Maßnahmen ist solch eine Methode natürlich notwendig. 

Ich empfehle daher Webseitenbetreibern, nicht am falschen Ende zu sparen und sich ein gescheites Programm zu besorgen, falls man datenbezogenen Missbräuchen mit rechtlichen Schritten begegnen will.

 

Für solch einen Mist habe ich mir die Mühe mit meinen Webseiten natürlich nicht gemacht, und wie erwähnt, die Konsequenz daraus gezogen.

Das Schöne und Interessante an dem Ganzen aber ist: Trotz oder aufgrund dieser unschönen Ereignisse bin ich motivierter und kreativer als zuvor. Das freut mich sehr!

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Unterstützungsformen in einer narzisstischen Gesellschaft


[...]

Die meisten Rückmeldungen zu meiner Kunst waren bislang seltsam und unpassend. 

 

Wer mich kennt und einigermaßen empathisch und sensibel ist, weiß: Ich bin nicht etwa hilflos-neurotisch, inkompetent oder zu unprofessionell, um mich, meine Kunst und meine Tierbetreuung zu vermarkten, gar zu feige, mich öffentlich zu präsentieren, oder unfähig, meine Texte zu kürzen oder Vitamin B zu betreiben... Sondern, ich scheine Werte zu vertreten, die längst nicht jeder versteht. 

Ich wüsste sogar sehr genau, wie ich mich, meine Kunst und meine Tierbetreuung vermarkten würde - und das sehr geschickt und sehr manipulativ obendrein; und ich wüsste als attraktive Frau, bei wem bzw. bei welchen beiden wohlhabenden, ätzenden, naiven und sexistischen Männern ich anfangen würde, Vitamin B zu betreiben, um meine Karriere zu forcieren.

Auf diese manipulative Weise hätte ich mich vermutlich nicht so lange mit Hartz 4 herumplacken müssen... Nur sind da meine Werte anders gelagert, Gott sei Dank - kann ich da nur sagen. 

Genau. 

Zum Beispiel kann ich Marketingmethoden nicht einfach nur "nicht leiden", und mir fehlen auch nicht nur Marketing-Kenntnisse oder jemand, der mich darin unterstützt und mir z.B. hilft, meine langen Texte zu kürzen - die ich genauso mag wie sie sind.

Bleib' mir bloß vom Leib! 

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Nein. Mir widerstrebt die Grundausrichtung von Marketing bereits im Ansatz.

Wettbewerb - impliziert automatisch Konkurrenz -, Karriere, wirtschaftliche Effizienz, Vitamin-B-Netzwerke aufbauen und nutzen (bedeutet: "Ich kontaktiere jemanden nur/hauptsächlich deshalb, weil dieser auf irgendeine Weise einen Nutzen für mich hat, und ich lasse mich umgekehrt für seine oder gemeinsame Zwecke ebenfalls benutzen"). Nein danke! Ich stehe auf Beziehungen, die auf Bedingungslosigkeit basieren und nicht auf Nutzen bzw. Profit und Manipulation. Das betrifft gleichermaßen das Berufliche wie das Private.

So etwas gehört einfach nicht zu meinen Werten. Und da mir bei allem der Weg immer genauso wichtig ist wie das Ziel, schlage ich nur einen Weg ein, von dem ich denke, daß er zu mir passt. Auch wenn vorher abzusehen ist, daß er sich als ziemlich holprig erweist. 

 

Nachvollziehbar, oder?

Die meisten Kommentare haben mich sehr erstaunt und irgendwann auch vielmehr amüsiert, weil Fremde und sogar Vertraute völlig daneben lagen in ihrer anmaßenden Haltung, zu wissen, wie ich ticke und was gut für mich und andere sei. Bis dahin, daß manche sogar glaubten, mich in der Rolle ihrer Schülerin, auf einen bestimmten Weg dirigieren zu können, den sie sich für mich ausgemalt hatten. Das geschah auch hinten herum, ohne mein Wissen. 

Bei so etwas werde ich besonders fuchsig - wenn gelangweilte Gutmenschen sich um die Defizite anderer Menschen kümmern, statt sich mit der eigenen Bedürftigkeit auseinanderzusetzen.  

Diese insgesamt übergriffige und narzisstische Prägung ihres Verhaltens hat mich sehr erschreckt. 

 

Die Mentalität von Narzissten im Barmherzigen Samariter-Deckmäntelchen ist absolut überflüssig und richtet insgesamt mehr Schaden als Nutzen an, denn bei dieser Unterstützungsform geht es vorrangig um die Aufwertung des eigenen Egos. Heutzutage gibt es sie sogar relativ oft, sogar häufig im sozialen Sektor; was einen aber nicht zu wundern braucht, denn immerhin leben wir in einer narzisstischen Gesellschaft. 

  

Die Erfahrungen mit eben erwähnten Samaritern haben mich einiges gelehrt, und das ist das Gute - man lernt wirklich aus allem.

Für mich selbst z.B. konnte ich mir dadurch noch einmal bewusst machen, daß eine Unterstützung immer nur dann sinnvoll ist, wenn sie auf Augenhöhe geschieht, sprich, nicht an Bedingungen geknüpft ist, beide sich als Gebende und Empfangende begreifen und dabei Hintenherum-Aktionen unterlassen werden. 

Dann macht ein "Gemeinsam-ist-man-stärker" nicht nur Sinn sondern auch automatisch sehr viel Freude!

Außerdem achte ich nun genauer darauf, wer mir warum Unterstützung anbieten möchte, ob ich das überhaupt will, und wie ich selbst andere Menschen so sinnvoll wie möglich unterstützen kann, vorausgesetzt, diese möchten überhaupt (m)eine Unterstützung haben.

Und, welchen Leuten, die mich um Hilfe bitten, ich besser direkt aus dem Weg gehe, weil ich merke, daß sie mich finanziell oder emotional an mich binden wollen. Toxische Menschen brauche ich keine um mich herum, zumindest nicht in meinem privaten Umfeld. Diese Zeit, in der ich mir selbst mit solchen kranken Mustern geschadet habe, nur weil ich diese von klein auf gewohnt war, ist längst und endgültig vorbei.

 

Soweit dazu.

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Überlebenswichtig


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Kunst zu machen, ist für mich überlebenswichtig, und zwar mindestens genauso wie Essen, Trinken, Schlafen und die Natur. 

Sie hat für mich mehrere Ebenen, daher verbinde ich mit ihr vieles - den sozialen und kulturellen Aspekt von Aufklärung mit dem persönlichen Aspekt von Sinnbefriedigung, Ästhetik und einiges mehr. 

 

Mein Schreibstil gehört dazu. Ich finde ihn einfach klasse!

Weshalb also sollte ich ihn ändern, nur, weil wir in einer schnell lebigen Konsumwelt leben, in der die meisten Menschen kurze prägnante Artikel bevorzugen, bei denen sogar noch die Lesedauer oben angegeben ist, und sie deshalb lange Texte und Webseiten wie meine meiden? (Und ich leider dadurch weniger Einnahmen habe?) 

Nein. Für mich ist das ein sehr schlechtes, nicht ausreichendes Argument, denn es hat nur eines im Blick: Anpassung an die konsumierende Masse und Vereinfachung (durch Anpassung an dieselbige.)

 

Ich liebe komplexe, thematisch ausufernde Schreibstile und Texte, insofern sie nicht gerade in einen Klein-Mädchen-haften romantisierend-kitschigen Bambi-und-Blümchen-Erzählstil abdriften.

Genau genommen liebe ich die Schriftsprache seit ich richtig schreiben und lesen kann, ich mag meinen Schreibstil, und er gehört fest zu mir seitdem ich damals als Kind begann, Kurzgeschichten und Gedichte zu schreiben.

Wenngleich ich in der Schule oft genug Punkteabzüge für ihn bekam... ich gab ihn niemals auf. 

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[...]

Meine Kunst ist kein Hobby, sie ist nichts für nebenher, denn sie ist unendlich mehr als das. Kunst im Allgemeinen und meine Kunst im Speziellen sind für mich ein fester Bestandteil meines Lebens. Meine Kunst ist mein Leben.

 

Ich bin in erster Linie dafür da, Kunst zu machen. Punkt. Dieser (Weck-) Ruf kam zu mir etwa Mitte zwanzig als ganz konkretes, inneres Bild. Deutlicher ging es nicht mehr. Leider aber kann ich wahrhaftig nicht sagen, daß ich mich darüber gefreut hätte. Schließlich ist es schon immer eine oft schmerzhafte Sache für mich gewesen, Kunst zu machen, weil sie schon seit Beginn an von ihrer Art her konfrontativ war und mich selten etwas Harmonievolles und thematisch Flaches wie eine leere Obstschale auf die Leinwand bringen ließ. "Spaß" habe ich - beim Malen jedenfalls - nicht. Trotzdem macht mich meine Kunst glücklich. Denn sie ist sehr BEFREIEND, das ist sie IMMER! 

Außerdem hieß es damals, wie eigentlich seit jeher, Kunst sei grundsätzlich ein brotloser Erwerb - erst recht für Frauen - (stimmt) und damit keine Tätigkeit, die in beruflicher Hinsicht erstrebenswert sei (stimmt nicht, auch wenn man gerade als weiblicher Künstler viele Entbehrungen hat, zumindest ohne Geldpolster und Vitamin B). Nach diesen Werten wurde ich leider auch erzogen. 

Diese beiden Gründe motivierten mich damals, den Ruf zu ignorieren, bis es für mich gesundheitlich nicht mehr ging.

Und genau diese schwere Zeit war eine sehr große und heilsame Lehre für mich, die mich immer weiter zu mir selbst führte.

Seitdem habe ich meine innere Stimme NIE wieder ignoriert! 

 

Und gerade weil ich bisher so manchen Widerstand erlebte, der mich innerlich sehr stark werden ließ, finde ich es mittlerweile sogar sehr amüsant, wenn jemand, der sich eigentlich mit Persönlichkeitsstilen sehr gut auskennen müsste, mich ausgerechnet für ängstlich und marketingtechnisch für unfähig statt vielmehr für unwillig hält; und das nur, weil ich mich nicht "anständig" vermarkte, so wie jeder "normale" Mensch es eben tut oder an meiner Stelle tun würde.


[...]

"Mach' doch einfach heitere, optimistisch stimmende Kunst (= sorgenfreie Li-La-Laune-Kunst), dann bereitet Dir Kunst auch immer Spaß!"

Bei solchen gut gemeinten Sprüchen könnte ich schreien-lachen-in die Hände klatschen-tanzen-draufhauen-laufen-singen-musizieren.

Null Ahnung, null Einfühlungsvermögen, aber Hauptsache etwas "Kluges" gesagt.

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Für narzisstische Strukturen ist die Lebenszeit viel zu wertvoll

und zu kurz!


Wussten Sie schon, daß jeder zweite bis dritte Job mittlerweile über Vitamin B vergeben wird und damit den offenen Stellenmarkt zunehmend in den Schatten stellt?

Die wenigsten denken vermutlich darüber nach, aber genau auf diese Weise, bereits im Kleinen, entstehen Geklüngel und Vetternwirtschaften, soziale Gefälle, Abhängigkeiten und entsprechend dunkle Räume für Machtspiele und Korruption.

 

Ich hatte mitunter solche "sozialen" Arbeitgeber, die intensiv Vitamin B betrieben, in ethischer Hinsicht komplett verwahrlost waren und über ihre Vitamin B-Netzwerke enorme Summen an Geldern auf dem Rücken ihres Trägers, ihrer Mitarbeiter und Klienten veruntreuten.

Dank solcher Erfahrungen bin ich definitiv vorsichtiger und wählerischer geworden, was die Wahl potentieller Arbeitgeber betrifft.

 

Ohne Augenhöhe geht bei mir rein gar nichts.

 

Ich ahnte damals, daß da Faules im Busch war, und kürzlich kam vieles ans öffentliche Licht, was mich nicht wirklich überraschte... Und doch: Erst heute erscheint manch eine kleine nebensächlich gemachte Bemerkung oder Situation in einem ganz klaren und ekelhaften Licht.

Während sie sich von protegierten Mitarbeitern als tolle Chefs feiern ließen, "durfte" der Rest, wie meinereins, für einen Witz an Gehalt, fleißig als Aschenputtel seiner sozialen, pädagogischen Tätigkeit nachgehen. Aber... ich war selbst mit schuld an diesem Zustand - denn ich ließ es damals leider zwei Male zu, mich von Arbeitgebern ausbeuten zu lassen und trug somit unreflektiert dazu bei, dieses System aufrecht zu erhalten. Das würde mir heute niemals mehr passieren!

 

Wie mussten sich diese Leute, die sich wohl wissend die Taschen mit Geldern anderer Menschen vollgestopft hatten, als Organisatoren ihrer jährlichen Mitarbeiter-Feste amüsiert haben, wenn einer ihrer kleinen Angestellten bei der Tombola ein Los für einen Billig-Artikel gewonnen hatte. Neben dem: Es gab ausschließlich Billig-Preise zu gewinnen!

Bei jedem Ausruf eines beschissenen Gewinns applaudierten sie lachend mit. 

Ich selbst hatte einmal ein von Hand betriebenes, hässliches Taschenlämpchen gewonnen, und ja, ich kam mir damals ziemlich verarscht vor, weil ich fand, daß meine Arbeitgeber eigentlich genug Geld für bessere Artikel gehabt haben mussten, um ihren Mitarbeitern zumindest auf symbolhafte Weise ein bisschen mehr Wertschätzung entgegenzubringen. Schließlich konnten sie sich schon damals einen Lebensstil mit Designer-Klamotten und protzigen Autos leisten. 

Heute, nachdem so einiges enthüllt worden ist, fühle ich mich erst recht verarscht.  

 

Ob diese Individuen jemals im Knast landen werden? Obwohl sie nun rechtlich belangt werden - ich bezweifle es.

Leute mit Vitamin B, Geld und Einfluß werden meistens einfach nur auf andere und gleichwertige berufliche Positionen verschoben, ziehen schlimmstenfalls um in eine andere Villa, die in einem anderen Bundesland liegt, und haben nichts daraus gelernt.

Einen Haufen Geld zu machen, ohne großartig dafür bestraft zu werden - für viele ein Traum. Ist doch klar, daß solche Subjekte auch noch Nachahmer finden.

Ob so etwas sozial-gerecht ist, das schert leider nicht jeden.

Und da sind wir schon beim springenden Punkt.

 

Wichtig ist mir, in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, daß jeder, der sich von diesem Vitamin B bedient, zu solchen fragwürdigen Strukturen beiträgt - im Kleinen wie im Großen.

Damit ist er/sie heutzutage in bester Gesellschaft, denn der anpassungs- und karriere-willige Mainstream sieht genau das als erstrebenswert an.   

Bsp.: "So [über Vitamin B] können Sie Stellen ergattern, die Sie normalerweise nie bekommen hätten." https://www.ingenieur.de/karriere...

 

Ich persönlich finde diese Haltung ethisch und moralisch gesehen völlig zum Kotzen, und deswegen unterstütze ich solche unsozialen Strukturen auch im Kleinen nicht

Gesellschaftliche Strukturen, die den Ellbogen- und Bevorteilungsmodus wählen und unreflektiert weiterempfehlen, sind für mich nicht akzeptabel. 

Denn sie sind eines nicht: sozial-gerecht und demokratisch

 

Wie denken Sie denn eigentlich darüber? Haben Sie sich schon einmal Gedanken zu solchen Strukturen gemacht? 


"Unprofessionell" und genau richtig so!


Falls Sie wissen möchten, was mit den Texten geschehen ist, die nicht mehr auf meiner Webseite zu finden sind, auch nicht im Cache der Suchergebnisse: Ich backe, wie eingangs erwähnt, daraus Artikel und Bücher, die zur gegebenen Zeit käuflich erworben werden können. Und zwar gegen eine individualisierte Spende, damit sich meine Sachen auch jemand mit kleinem Geldbeutel leisten kann.

Denn meine Konzepte bleiben ganz klar weiterhin sozial-gerecht ausgerichtet.

Davon gänzlich unberührt, bleibt mein Schreibstil weiterhin wie er ist, weil er genau gut und richtig so ist. 

Authentizität in Verbindung mit ethischer Ausrichtung ist mir sehr wichtig. Das betrifft eben auch meinen Sprachstil. 

 

Ein authentisches Auftreten bedeutet (auf mich bezogen jedenfalls) - nach gängigen Marketing-Kriterien, die auf wirtschaftliche Rentabilität und Verkaufsgeschicklichkeit ausgerichtet sind - daß meine Webseite schon allein wegen meines Schreibstils auf Mainstream-Menschen weiterhin einen unprofessionellen Eindruck machen wird.

 

Schade, aber kein Problem!

 

Denn ich weiß:

Nur indem wir uns zeigen wie wir wirklich sind, ziehen wir die passenden Leute an. 

Und erst dann besteht überhaupt die Chance, daß wir voneinander lernen und uns weiter entwickeln können. 

Und das ist genau das, was ich erreichen will, mit dem was ich tue und mit genau dem wie ich es tue. 

Denn mir sind 2 reale Menschen, die sich ernsthaft für meine Sache interessieren, definitiv lieber als eine Unmenge an FB-Freunden, die ich nicht kenne, und die mir kindischer Weise ein Like geben, nur, weil ich ihnen und ihrem Unternehmen auch eines gegeben habe; oder aus ähnlichen, strategischen und oder oberflächlichen Gründen mehr, die mir gerade nicht einfallen, weil sie so bescheuert sind.


Mal schauen!


Soweit, so gut.

Diese Zeilen dürften Ihnen bestimmt genügen, um in etwa abschätzen zu können, ob es zwischen Ihnen als Interessent und mir als Anbieter passen könnte oder eher nicht.

Sollten Sie das Gefühl haben, daß es passt, freue ich mich darüber und wünsche Ihnen viel Freude beim Betrachten meiner Webseite!

 

Allen anderen wünsche ich noch ein gutes Leben und viel Freude mit anderen Anbietern, die besser zu ihnen passen als ich. 

 

Mit  garanTIERt  authentischen  Grüßen! 

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