Burn- Out- Beratung

Die Lösung für eine harmonische Mensch- Tier- Beziehung

+ präventive Hilfe zur Selbsthilfe für Tierhalter + auf Augenhöhe

+ stärkenorientiert + prozeßorientiert + ganzheitlich

+ individuell +kreativ + naturbezogen

Vorsorgen ist unendlich- mal besser als Nachsorgen !

Burn- Out- Erkrankungen verursachen jährliche Kosten in Milliardenhöhe, allein im Bereich unserer Volkswirtschaft.   

 

Und sie haben negative Auswirkungen auf alle menschlichen Lebensbereiche.

In erster Linie betreffen die negativen Folgen natürlich die Betroffenen selbst, ihre nächsten Angehörigen, das eigene Arbeitsumfeld durch häufige und lang andauernde Krankheitsausfälle der Erkrankten, und hat Folgen auch für ihre Tiere !

Viele Haus-/ Heim- Tiere werden aufgrund von Überlastung ihrer Halter - oft schweren Herzens - abgegeben oder gar ausgesetzt. 

 

Das muß alles nicht sein !

 

Mit umfassenden und flächendeckenden Präventionsmaßnahmen ließen sich alle genannten negativen Folgen auf ein Minimum reduzieren. 

Das heißt vor allem: Weniger Tiere würden (in Tierheime) abgegeben oder ausgesetzt werden ! Die Heime und Pflegestellen platzen ohnehin aus allen Nähten...

 

Doch obwohl es mittlerweile mehr präventive Angebote gibt als vor einigen Jahren, wird im Bereich von Früherkennung und Prävention noch immer leider viel zu wenig angesetzt. 

 

Dagegen tue ich etwas, indem ich Tieren und ihren Menschen meine präventive Unterstützung anbiete.

Denn in der Beziehung von Mensch und Tier liegen unglaublich wertvolle Entwicklungschancen für beide ! 

    

Im Folgenden stelle ich Ihnen mein Konzept vor.


Geht es dem Tier gut, geht es auch seinem Menschen gut. Geht es dem Menschen gut, geht es auch seinem Tier gut.

Das Hauptaugenmerk im Rahmen meiner Tätigkeit als Tier- Betreuer liegt immer auf der Beziehung vom jeweiligen Tier zu seinem Halter bzw. seiner menschlichen Familie, und zwar genau genommen auf der Stärkung dieser Beziehung.

Denn erst die gute Qualität einer Mensch- Tier- Beziehung sichert das Wohlbefinden von Mensch und Tier !

 

Was bedeutet "Burn- Out"?

Und was hat eine Stärkung der Mensch- Tier- Beziehung mit dem Thema Burn- Out zu tun?

 

Unter Burn- Out versteht man eine körperliche und emotionale Erschöpfung.

Das Burnout-Syndrom fällt in der internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10-Code) in die Rubrik „Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung“ und wird als Ausgebranntsein bezeichnet.

Burn- Out kann bis hin zu Panikattacken, Depression und zu einem völligen emotionalen, geistigen und körperlichen Kollaps führen.

 

Die Themen von Rat suchenden Personen, die sich bereits in einer Burn- Out- Spirale befinden, variieren. Meist sind es jedoch Schwierigkeiten, die durch die Werte unserer modernen Leistungsgesellschaft hervorgebracht und/  oder verstärkt werden.

Vorrangig handelt es sich um Belastungen am Arbeitsplatz, den Verlust des Jobs, um Beziehungs- oder Erziehungsprobleme.

Und gerade jetzt, infolge der Corona- Pandemie und den damit einher gehenden sozialen Distanzierungs- Maßnahmen, sind viele Menschen von Burn- Out bedroht.

 

 

So vielfältig die Anliegen auch innerhalb meiner Zielgruppe sind, sie haben Eines gemeinsam:

Der Rat suchende Mensch hat daheim mindestens ein Tier, das von dem momentanen Problem seines/ seiner Menschen automatisch mit betroffen ist, schon allein deshalb, weil es im gleichen Haushalt lebt. 

 

Und wir alle kennen diesen einen Sinn- Spruch.

"Geht es dem Tier gut, geht es auch seinem Menschen gut." 

Ich habe ihn erweitert um: "Geht es dem Menschen gut, geht es auch seinem Tier gut." 

Denn die Beziehung zwischen Halter und Tier ist immer eine wechselseitige Angelegenheit!

Tiere leiden überwiegend mit, wenn es seinem Halter schlecht geht, und zwar Tier- Art übergreifend!

 

Und weil das heutige sog. "Haus-" bzw. "Heim"- Tier angesichts der wachsenden Anonymisierung und Vereinzelung unserer Gesellschaft zunehmend die Funktion eines Ersatzpartners oder gar Kindes erfüllen (erfüllen müssen), entstehen oftmals, statt natürlicher Beziehungen, symbiotische Beziehungen zwischen Mensch und Tier, die nicht immer als gesund bezeichnet werden können, weil die Gefahr hoch ist, daß dabei die natürlichen Bedürfnisse des Tieres zu kurz kommen.

Trotzdem können diese symbiotischen Mensch- Tier- Beziehungen als sehr innig beschrieben werden. 

Und das ist einer der Haupt- Gründe weshalb viele Tiere besonders stark mitleiden wenn es dem Halter schlecht geht. Das habe ich bereits verschiedene Male bei Kaninchen und Hunden erlebt.

 

Zu diesem Punkt muß und soll es aber nicht kommen !

Es muß überhaupt erst gar nicht zu einer symbiotischen Beziehung kommen ! 

 

Denn genau an diesem Punkt setzt meine Burn- Out- Beratung an, indem ich neben meiner tierschutzkonformen Heimtier- Beratung Tier- Haltern meine präventive Hilfe zur Selbsthilfe anbiete. 

Ein Mensch, der seine Verantwortung für ein Tier abgibt, ist nicht automatisch ein hartherziger, egozentrischer Fießling.

In Deutschland landen viele sogenannte "Heim-"bzw. "Haus-"Tiere in einem Tierheim oder werden von ihrem Halter irgendwo ausgesetzt und sich ihrem Schicksal überlassen.

Warum ist das so?

Weil ihre Halter herzlos, ignorant und abgestumpft  sind?

Weil sie Tiere als Gebrauchsgegenstände betrachten, die man nach Belieben irgendwo erwerben und später wieder auswechseln kann sobald sie ihren Zweck erfüllt haben wie z.B. unsere bemitleidenswertesten "Nutz"- Tiere?

(Daß es überhaupt solche mensch- gemachten Einteilungen gibt in "Nutz-", "Zoo-", "Heim"- / "Haus"- Tiere usw. ist eine Schande.)

 

Aber wen würde es wundern, in einer Gesellschaft, in der mittlerweile sogar Beziehungspartner nach kürzester Zeit ausgewechselt werden wie simple Gebrauchsgegenstände? 

 

Was, bitte, ist mit diesen Menschen los? 

Was veranlasst sie dazu, ihr Tier wegzugeben oder auszusetzen? 

 

Ein kleiner Blick in die Sozialpsychologie lohnt sich...

 

Wir leben laut sozialpsychologischer Studien in einer narzißtischen, konsumorientierten Wegwerf- Gesellschaft, in der sich die Mehrheit der Menschen am schönen, äußeren Schein, an Geld, Statussymbolen, Erfolg, kognitiver Intelligenz und Macht orientiert. 

Der Konsum kennt keine Grenzen !

Dagegen werden inneren, emotionalen und ethisch- moralischen Werten wie sozialer Gerechtigkeit und relevanten Nachhaltigkeits- Themen wie Natur- und Klimaschutz lediglich nur eine untergeordnete Priorität zugewiesen. 

 

Um es etwas überspitzt auszudrücken: Alles wird nur so lange benutzt bis es uninteressant geworden ist. Danach wird es einfach gegen ein neues Produkt, einen neuen Menschen oder ein neues Tier, eingetauscht, weil unsere Konsum-fixierten Lebensbezüge uns glauben machen wollen, daß wir alles kaufen können was wir wollen. Und, daß uns der Konsum glücklich macht. 

Aber wahre Liebe, Gesundheit, Zufriedenheit und Glück, echte Spiritualität, Authentizität und Empathie, und auch individuelle Talente, lassen sich nicht einfach einkaufen oder kopieren. Höchstens kompensieren, ja, aber mehr auch nicht. Gott sei Dank !

 

Die Menschen, die derart verfahren, kennen es meist nicht anders.

Von klein auf sind sie dieses Schema gewohnt, weil ihre Eltern und ihr enges soziales Umfeld ihnen das meist auch so vorgelebt haben. 

Das Tragische ist: Dieses Bild wird seit Jahrzehnten von unserer Konsum- Gesellschaft gefördert und via Medien gesteuert.

Und solange Menschen selbst darunter auch nicht leiden, ist zumindest aus ihrer eigenen Sicht, auch alles in Ordnung mit ihnen.

 

Eine Veränderung ihres Verhaltens würde nur geschehen wenn sie selbst spüren könnten, daß sie selbst damit unglücklich sind. Und gerade das können viele Menschen nicht (mehr).

Warum sollten sie es auch ändern (aus ihrer Sicht)? Es ist doch aus ihrer Perspektive alles okay so. 

Es mag sich etwas zynisch anhören, aber das Entstehen von Krankheiten ist hier meist die einzige und vielleicht sogar letzte Chance auf Heilung.

Auf diese Art und Weise meldet sich das Unterbewußtsein, wollen sich bisher ungelebte oder unzureichend gelebte Bedürfnisse Aufmerksamkeit verschaffen.

 

Diese müssen allerdings vom Betreffenden erst einmal wahr- und ernst genommen werden. Viele Menschen tun Krankheiten, die sie bekommen, jedoch leider als nichtig ab, dröhnen die Symptome mit Alltagsdrogen zu, indem sie verdrängen, und führen ihren Lebensstil weiter wie bisher.

Bis sie eines Tages, oftmals viel zu früh, an Krebs, Schlaganfall oder einem Herzinfarkt sterben und sich und ihr enges Umfeld mit ihrem unreflektierten, gesundheitsschädlichen Verhalten ebenfalls krank gemacht haben. (über Co- Abhängigkeiten beispielsweise)

 

Nur die wenigsten von ihnen haben, wenn sie gestorben sind, dann jemals eine Burn- Out- Beratung in Anspruch genommen oder einen Therapieraum von innen gesehen. Denn mit ihnen war ja schließlich - aus ihrer Sicht - alles in Ordnung ?!

Die anderen waren oder hatten das Problem, nicht sie...

 

Nicht selten gehen solche starken Abwehrstrategien mit ausgeprägten seelischen Erkrankungen einher, die sehr komplex sind und entsprechend sehr ernst genommen werden müssen. Fast immer haben sie tief verzweigte, familiäre  Wurzeln.

Deshalb gehört sie in die Hände  erfahrener und kompetenter  Therapeuten. 

 

Eine Beratung reicht da definitiv nicht aus !

Nun sind aber nicht alle Menschen seelisch krank unter denjenigen, die ihre Tiere abgeben oder aussetzen. Und nicht alle sind "gefühlsblind".

Es gibt viele Tier- Halter, die sich an einem Punkt befinden, an dem sie sehr wohl imstande sind, sich zu spüren

 

Sie fühlen sich überfordert, mit ihrem Umfeld, mit sich selbst und sehen sich nicht in der Lage, ihre Probleme ohne Unterstützung von außen zu bewältigen.

Diese haben sich möglicherweise über Jahre angestaut, und plötzlich wächst ihnen auch die Verantwortung als Tierhalter über den Kopf.

 

Sie trauen sich nicht, jemand anderen um Unterstützung zu fragen, oder sie haben niemanden, den sie um Hilfe bitten könnten. In der heutigen Anonymität der Städte kommt das leider häufig vor.

Und auch durch die gegenwärtigen Sicherheitsmaßnahmen in der Corona- Krise bleiben Familien generell unter sich, während Alleinstehende ohne Familie, die teilweise am untersten Existenzlimit leben, sich besser mit anderen Menschen vernetzen müssen als bisher, um nicht unterzugehen. Diese soziale Fertigkeit hat aber nun einmal nicht jeder ! Und auch nicht jeder, der über soziale Fertigkeiten verfügt, sehnt sich automatisch nach sozialem Kontakt ! 

 

In einer Abgabe ihrer Verantwortung für ihr Tier sehen daher manche Menschen eine schnelle mögliche Lösung ihres Problems. Hinzu kommt, daß bisher falsche Informationen zum Thema Corona gestreut wurden.  Sie beinhalten, daß auch "Heim-" Tiere Corona übertragen können (was nicht erwiesen ist !), weshalb es weltweit, auch in Deutschland, noch immer fehl informierte Menschen gibt, die ihr Tier aus diesem Grund weggeben ! 

 

Manche Leute erhoffen sich, daß es ihrem Tier bei anderen Menschen besser gehen möge und geben es aus diesem Grund ins Tierheim, sind sehr traurig darüber und schämen sich gegenüber ihrem Tier für diesen Schritt! 

Oft leiden sie selbst noch Jahre später unten den schmerzhaften Folgen darunter, ihr Tier abgegeben zu haben. 

 

Fazit:

Nicht nur für das betreffende Tier ist die Entscheidung für eine Abgabe der Verantwortung für ein Tier oft mit Streß, Leid und Trauer verbunden, sondern sehr oft auch für seinen Halter!

 

Solch eine Misere für Mensch und Tier muß erst überhaupt nicht entstehen ! 

 

Mit meiner Burn- Out- Beratung biete ich Tierhaltern eine Möglichkeit, ihre bestehende Tier- Mensch- Beziehung zu erhalten, indem ich ihnen meine präventive Unterstützung anbiete!

Damit solch eine traurige Situation für Mensch und Tier überhaupt erst nicht eintritt !

Beruhigender Weise sehen sich die meisten Klienten nicht in der Situation, daß sie konkret überlegen, ihr Tier abzugeben.

Manche Menschen haben sogar noch recht unkonkrete Anliegen, wenn sie eine Unterstützung suchen. Andere wiederum äußern ganz präzise, welche Lebensthemen ihnen Bauchschmerzen bereiten, und an welchen Punkten sie Unterstützung benötigen.

Die meisten von ihnen wünschen sich, mehr Achtsamkeit in ihr Leben zu lassen und wollen störenden Umgebungsfaktoren keine so große Bedeutung mehr in ihrem Leben geben wie bisher.

 

Manchmal ist der Betreffende aber auch akut von Burn- Out betroffen. 

Dann ist es meine Aufgabe, zu schauen, ob nicht tiefliegende, innerfamiliäre Prozesse die Probleme des Ratsuchenden erzeugt haben. In diesem Fall verweise ich auf einen Therapeuten, weil ich ausschließlich beratende Funktion habe und keine Therapie anbiete.    

Aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen... Lebenskrisen als Chance für die Tier- Mensch- Beziehung.

Mein eigener Weg führte mich vor Jahren zu einer intensiven Aufarbeitung meines Lebens und einer kritischen Auseinandersetzung mit meinen bisherigen Lebensprioritäten.

Das war ein schwieriger Weg über ein lang andauerndes Burn- Out, der sich, wenngleich er auch einige Abstriche mit sich brachte, allein von seinem Sinngehalt her vollends gelohnt hat.

Denn auf diesem steinigen aber sehr lehrreichen und deshalb unglaublich wertvollen Weg erkannte ich, daß die Natur und (meine) Tiere die größten Unterstützer auf meinem Lebensweg waren ! 

 

Seitdem ist es mir ein großes Anliegen, daß sich möglichst jeder Mensch darüber bewußt werden möge, daß in seiner Beziehung zu (s)einem Tier eine sehr große Entwicklungs- Chance für beide (!) steckt, die sinnvoll genutzt werden sollte !

 

Und weiterhin, daß wir Lebewesen alle Teil der Natur sind, unsere Lebenszufriedenheit von dem Wohl dieser Natur abhängt und letztlich von uns Menschen als ihrem Bestandteil!

Und, daß wir, indem wir die Natur ausbeuten, uns als Teil von ihr, folglich selbst ausbeuten und schaden !

 

Ich erkannte:

Wenn ein Mensch bereit ist, einem Tier mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen und es als ihm ebenbürtiges Individuum mit eigenen Bedürfnissen wahrnimmt und nicht als bloßer Erfüller seiner menschbezogenen Bedürfnisse, dann erst kann diese beidseitige Chance genutzt werden! Zum Wohle der Natur und damit zum Wohle aller !

 

Das kann aber erst dann geschehen, wenn ein Mensch in der Lage ist, sich selbst mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen, für sich und seine Bedürfnisse einzustehen statt sich durch andere Menschen steuern und ausbeuten zu lassen (z.B. durch seinen Arbeitgeber) und ausbeuterische Systeme durch passives Erdulden zu unterstützen.

 

Indem der Mensch seinen Fokus nach innen lenkt, seine Bedürfnisse spüren, kennen und wertschätzen lernt und beginnt, sie gegenüber äußeren Hindernissen zu verteidigen, wird er automatisch offen für die Bedürfnisse anderer Lebewesen wie z.B. denen seines Tieres und erachtet diese als naturgegebene Rechte, so wie seine eigenen auch.

 

Dieser wertvolle Bewußtwerdungs- Prozeß setzt idealerweise möglichst früh und präventiv im Leben eines jeden Menschen an und wird in Form einer aktiven Hilfe zur Selbsthilfe von außen unterstützt - zum Beispiel durch meine Dienstleistung als Burn- Out- Beraterin, Tierbetreuerin und Tierschutz- Lehrerin - und bezieht gleichermaßen Erwachsene wie Kinder und Jugendliche mit ein.

 

Bei Kindern setze ich in meiner Burn- Out- Beratung ein Mindestalter von 10 Jahren voraus. 

Burn- Out hat eine vielschichtige Symptomatik, die eine Ganzheitlichkeit bei der Beratung erforderlich macht.

Überstressung durch permanente Überforderung, Dauerbelastungen (strains), zu denen noch der nicht zu unterschätzende, nervenaufreibende Alltagsstreß (daily hassles) oder immer wieder plötzliche eintretende Spitzenbelastungen (hyperstress) hinzukommen, zehren an den Kräften der meisten Menschen unserer Leistungsgesellschaft.

Dadurch werden sowohl das Erholungsvermögen als auch die Entspannungsfähigkeit nachhaltig beeinträchtigt oder sogar geschädigt.

Das hat natürlich Auswirkungen sowohl für den Privatbereich als auch für das Arbeitsleben. Insbesondere dann, wenn keine Entlastung erfolgt, weil keine Techniken zur Streßregulation zur Verfügung stehen, ein dysfunktionaler Lebensstil die Gesundheit gefährdet und die Bewältigung alltäglicher Aufgaben erschwert oder gar verhindert. 

 

Überforderung, Hyperstreß und Burn- Out sind komplexe Syndrome und Prozesse bio-psycho- sozialer Art, die auf verschiedenen Ebenen wirken. Entsprechend ist es mein Anliegen, diese im Rahmen meiner Beratung auf diesen Ebenen ganzheitlich zu integrieren, um eine möglichst effektive Wirkung geschehen zu lassen.

Zu den Haupt- Ebenen gehören die Körper- Ebene, die seelische und die geistige Ebene.

 

Krankheiten, die durch Streß ausgelöst wurden, zählen mittlerweile zu den häufigsten Erkrankungen unserer globalen Leistungsgesellschaft.

Sogar Kinder sind mittlerweile im wachsenden Ausmaß davon betroffen.

 

 

Streß, vor allem Dauer- und Hyperstreß, sind mittlerweile ganz zentrale Phänomene moderner Lebens- und Arbeitswelten, und auch jetzt, zu Zeiten der Corona- Krise, ist dieses Thema hoch brisant. Denn diese Phänomene führen bei vielen Menschen zu Belastungssituationen, die von ihnen nicht mehr dauerhaft kompensiert werden können. 

Auch gehen sie oft mit hohen gesundheitlichen Risiken einher, wie körperlichen und psychischen Erschöpfungszuständen, psychosomatischen Reaktionen, Leistungs-abfällen.

Und auch mit Depressionen.

 

Burn- Out- Forscher fanden übrigens oft sehr hohe Korrelationen, insbesondere der Burn- Out- Komponente „emotionale Erschöpfung“ mit Depression.

Forscher sprechen sogar schon lange von der Volkskrankheit Streßdepression.

Rund 20 % der deutschen Bevölkerung soll laut Studien an einer Streßdepression leiden.

Angesichts dieses Ausmaßes ist es umso wichtiger, bereits im Vorfeld Prävention zu betreiben.

Vorsorge ist immer besser als Nachsorge !

An dem Wahrheitsgehalt dieses Satzes hat sich seit Jahrzehnten nichts verändert.

Nur seine Dringlichkeit ist heute weitaus höher einzustufen als noch vor ein paar Jahren !

 

Gerade wenn es um Lebenskrisen geht und die Probleme des Rat Suchenden auf tiefliegende, innerfamiliäre Prozesse  zurückzuführen sind, ist die Gefahr hoch, daß sich aus ihnen z.B. eine Streßdepression entwickelt. 

Darum ist es in solch einem Fall wichtig, daß ich direkt auf die Möglichkeit einer Therapie verweise, weil ich ausschließlich beratende, vorwiegend präventive Unterstützung anbiete.

Ein Burn- Out ist so unterschiedlich wie die Menschen selbst.

Ein Burn- Out sieht bei jedem Menschen anders aus, ganz einfach weil wir Menschen keine identische Wahrnehmung und Reizverarbeitung haben:

Jeder nimmt anders wahr, bewertet Situationen entsprechend unterschiedlich und hat individuelle Problemlösungs- Strategien. Jedes Burn- Out hat zudem unterschiedlich tiefe Wurzeln, wonach sich auch entscheidet ob für die jeweilige Person eine Beratung ausreichend ist oder, wie bereits angemerkt, nicht besser eine Therapie begonnen werden sollte.

 

Für mich als Beraterin bedeutet diese Vielfalt der Burn- Out- Erkrankung, mich auf jeden einzelnen Klienten mit seinen individuellen Bedürfnissen einzustellen und sowohl Inhalt als auch Methoden selbstverständlich entsprechend individuell abzustimmen.

Das erfordert vonseiten eines Beraters neben fachlicher Kompetenz ein hohes Maß an Verantwortung, Einfühlungsvermögen, Achtsamkeit, Sensibilität, Kreativität und Geduld.  

Burn- Out- Beratung als stärken- und prozeß- orientierte, präventive Hilfe zur Selbsthilfe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Meine Burn- Out- Beratung versteht sich als eine präventive, aktive Hilfe zur Selbsthilfe, dessen Inhalt und Methoden ich individuell auf die speziellen Bedürfnisse, Interessen und das spezielle Lebensumfeld des jeweiligen Klienten abstimme.

Dabei leiste ich bei der Entfaltung der jeweiligen Persönlichkeit adäquate Unterstützung und motiviere jeden Menschen dazu, seine (Veränderungs-) Potenziale voll auszunutzen.

 

Meine Methoden sind hierbei stärken- und prozeß- orientiert.  

Das bedeutet:

Wir schauen gemeinsam nach seinen individuellen persönlichen Ressourcen (v.a. Interessen, Stärken, Zeit, sozialen Bezügen), um Möglichkeiten für ihn zu finden, seine Lebensweise so zu gestalten, daß es ihn und sein Tier zufriedenstellt. Das heißt:

Im Rahmen seines inneren Selbstfindungs- Prozesses unterstütze ich ihn dabei, seine Lösungskompetenzen zu entdecken, zu entfalten, um  selbstwirksam mit Hindernissen umgehen zu können und eigene Lösungsansätze zu entwickeln.

 

Mein Anliegen in der Burn- Out- Beratung mit Kindern und Jugendlichen ist es, ihnen sowohl auf kreative, eher spielerische Weise als auch über kurze meditative Einheiten Achtsamkeit und Mitgefühl im Umgang mit sich und der Natur zu vermitteln. 

Damit sie in die Lage kommen, eine Resilienz gegenüber den multiplen Stressoren, denen Heranwachsende heutzutage in hohem Maße ausgesetzt sind (v.a. hohe Leistungsanforderungen, mediale Reizüberflutung, Veränderungen familiärer Strukturen) zu entwickeln.

Die Natur als heilsamer, inspirativer Entspannungsort für meine Beratung.

Die Natur bietet uns Menschen die beste Möglichkeit, uns gegen Burn- Out zu wappnen.

Der achtsame Aufenthalt in der Natur stärkt das Immunsystem und trägt in hohem Maße zur Entspannung und Entschleunigung bei. 

In der Natur können wir Kraft schöpfen und Inspirationen empfangen.

Aus diesen Gründen findet meine Beratung generell in der Natur statt, und zwar das ganze Jahr über. 

 

Weil die Natur aufgrund ihrer vielfachen Heilwirkungen aus meiner Sicht grundsätzlich der beste Lehrer, Therapeut, Berater und Künstler von allen ist, zeigen mein Klient und ich uns auch im Rahmen unserer Naturgänge stets als dankbare und respektvolle Gäste, die sich - ihr zum Dank - grundsätzlich naturschutz- konform verhalten:

Wir üben uns in Achtsamkeit, Wertschätzung und Mitgefühl, indem wir auf den Haupt- Wegen bleiben, uns ruhig verhalten, keinen Müll produzieren und alle Pflanzen und Tiere selbstverständlich in Frieden lassen.

Was Rat Suchende mit Hilfe meiner Burn- Out- Beratung konkret lernen können.

Im Rahmen meiner Burn- Out- Beratung bekommen Tier- Halter die Möglichkeit zu lernen...

  • (mehr) Achtsamkeit und Mitgefühl sich selbst und anderen Lebewesen gegenüber zu entwickeln
  • sich selbst gut zu tun und dabei verschüttete Bedürfnisse und Stärken zu entdecken
  • sich selbst wert zu schätzen 
  • besser eigene Grenzen erkennen und setzen zu können, ohne die Grenzen Anderer zu verletzen
  • sich selbst treu zu bleiben, statt sich zu verbiegen, nur um es anderen Menschen recht zu machen
  • grundsätzlich bereit für inneren Wachstum zu sein, und Freude dabei zu haben, an eigenen Ecken, Kanten und Stärken zu feilen
  • krankmachende (narzisstische) Strukturen sowohl im Privaten als auch auf der Arbeit schnell(er) zu entlarven
  • Probleme als Herausforderungen zu begreifen, die einen kreativen, konstruktiven Umgang verlangen 
  • mit Hindernissen so umzugehen, daß sie das eigene Vorankommen nicht oder zumindest kaum mehr behindern
  • eigene Lebensprioritäten kritisch zu reflektieren und dahingehend zu verändern, daß sie mit den eigenen Bedürfnissen und denen des Tieres kompatibel sind 

Insgesamt sehen sich die Tier- Halter - die Erwachsenen unter ihnen, die eine Beratung in Anspruch genommen haben - nach eigenen Angaben in der Lage, Situationen positiver bewerten zu können und entdecken dabei, daß sich sogar einige bisherige Probleme quasi in Luft auflösen. 

Weil sie...

  • alte Probleme nun als Herausforderung und Chance begreifen können,
  • in der Lage sind, neue und effektive Problemlösungs- Strategien zu entwickeln 
  • sich zutrauen, jede Schwierigkeit (oder zumindest die meisten) selbständig bewältigen zu können. 

Weg frei für eine unbeschwerte Beziehung zwischen Mensch und Tier !